<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Die Neuesten Nachrichten von Archäologie</title><description>Du kannst die neuesten Nachrichten von Archäologie finden.</description><image><title>webnachrichten.com</title><width>110</width><height>120</height><link>http://www.webnachrichten.com/</link><url>http://www.webnachrichten.com/images/logobgbeyaz.jpg</url></image><link>http://www.webnachrichten.com</link><language>tr-TR</language><item>
<title>Fürstenberger Goldschatz demnächst zu bestaunen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4882090/FürstenbergerGoldschatzdemnächstzubestaunen</link>
<description>Der mittelalterliche Goldschatz aus Fürstenberg, der im September bei archäologischen Grabungen unweit der Wasserburg gefunden wurde(Archäologie: Söldner-Gold aus Fürstenberg), kann endlich auch in Fürstenberg selbst bewundert werden. Am 3. Adventwochenende, also vom 12. bis 14. Dezember 2008, wird er im Rathaus ausgestellt.
Quelle: Gransee-Zeitung vom 2.12.08

©(2008) Harald Hillebrand / Geschichte der Menschheit</description>
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<title>Out of Afrika: Nicht weil Homo sapiens schwitzte?</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845648/OutofAfrikaNichtweilHomosapiensschwitzte</link>
<description>Paläoanthropologie  31.10.2008
Nicht das Klima vertrieb den Menschen einst aus Afrika.
Seine Wanderungen aus der Heimat hängen vielmehr mit technischen und sozialen Neuerungen zusammen. Das berichtet ein internationales Forscherteam im Fachblatt "Science". Die Wissenschaftler untersuchten das Alter von Artefakten, die an verschiedenen Stellen in Afrika gefunden worden waren. Es handelte sich dabei um Überreste von zwei frühen menschlichen Kulturen, die unter anderem Symbole und Ornamente sowie Klingen verwendeten. Die Fundstücke wurden den Forschern zufolge zur selben Zeit angefertigt, als Menschen erstmals den afrikanischen Kontinent verließen. Die Wissenschaftler sehen daher in diesen Neuerungen den Grund für die Wanderungen des Menschen, und halten die Theorie widerlegt, wonach eine Klimaänderung die Ursache für den Auszug aus Afrika war. Vor 60.000 bis 80.000 Jahren verließen die Menschen Afrika und wanderten in die Welt hinaus. [mib] 
(Quelle: Science, Band 322, Seiten 733 bis 735)
Quelle: dradio.de</description>
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<title>Archäologie: Grabstätte einer Schamanin in Israel entdeckt</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845647/ArchäologieGrabstätteeinerSchamanininIsraelentdeckt</link>
<description>Archäologie  04.11.2008
Forscher entdecken eine Schamanin und einen Fuß.
Beides fanden sie in einer etwa 12.000 Jahre alten Grabstätte in Israel zusammen mit zahlreichen Schildkrötenpanzern, sowie Körperteilen eines Wildschweins, eines Adlers, einer Gazelle, eines Leoparden und zweier Marder. In der Fachzeitschrift "Proceedings Of The National Academy Of Sciences" - PNAS schließen die israelischen Forscher aus den ungewöhnlichen Grabbeigaben darauf, dass das Skelett einer Schamanin gehörte. Damit sei dieser Fund einer der frühesten Hinweise auf die Entwicklung spiritueller Rituale, so die Forscher. Sie ordnen die Grabstätte einer Zeit zu, in der die Bevölkerung Israels sesshaft wurde und sich das Sozialverhalten der Menschen änderte. [seyn]
(Quelle: DOI:10.1073/pnas.0806030105)
Quelle: dradio.de
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<title>Experimentelle Archäologie: Wasser aus Luft gewinnen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845646/ExperimentelleArchäologieWasserausLuftgewinnen</link>
<description>Wasser auch ohne Regen
Ein archäologisches Experiment auf Pantelleria
Von Thomas Migge
Archäologie. - Eine Folge des Klimawandels in Süditalien ist die zunehmende Wasserknappheit. Insbesondere auf Mittelmeerinseln ohne Süßwasserquelle war Wassermangel aber schon in der Antike ein Thema. Archäologen und Biologen haben auf einer solchen Insel nun eine antike Bewässerungsmethode rekonstruiert, die das kostbare Nass aus der Luft gewinnt. Mit so großem Erfolg, dass sich jetzt auch die in Rom ansässige Welternährungsorganisation FAO dafür interessiert.
Ganzen Bericht bei dradio.de
Echt spannend!!!</description>
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<title>Anthropologie: Wie die Angelsachsen England eroberten</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845645/AnthropologieWiedieAngelsachsenEnglanderoberten</link>
<description>Langsame Eroberung Englands?
Dominanz der Angelsachsen trotz Minderzahl
Von Michael Stang
Anthropologie. - Im 5. Jahrhundert nach Christus fielen die Angeln und Sachsen in Britannien ein und etablierten sich trotz Minderzahl. Heute trägt die Hälfte der britischen Männer das Y-Chromosom eines germanischen Urvaters in sich und dass, obwohl Angeln und Sachsen nie mehr als zehn Prozent der Bevölkerung ausmachten.

Ganzen Artikel bei dradio.de</description>
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<title>Archäologie: Keltischer Münzschatz in den Niederlanden gefunden</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845644/ArchäologieKeltischerMünzschatzindenNiederlandengefunden</link>
<description>Wenn ein Bauer seinen Acker pflügt, kann er was erleben ... und manchmal findet er eben auch einen Schatz aus der Zeit der Kelten. Vom 1. Jahrhundert v.Chr. stammen die 109 Gold- und Silbermünzen, die auf einem Acker bei Maastricht gefunden wurden. Davon gehörten 39 zum Stamm der Eburonen. Die anderen 70 Silbermünzen (Regenbogenschüsselchen) stammen aus dem Rheingebiet, beides aus der Zeit, in der Cäsar mit seinem römischen Heer dort einfiel. Und wie man weiß, holten sich die Eburonen ihre Verstärkung aus dem Rheingebiet. Vielleicht, so wird vermutet, wollten die Eburonen mit diesen Münzen ihre Hilfskräfte bezahlen.
Quelle: welt.de

Mehr über die Kelten und über Archäologie
Die Kelten im Roman Jard der Druidenlehrling von Harald Hillebrand

©(2008) Harald Hillebrand / Geschichte der Menschheit</description>
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<title>Anthropologie: Familientragödie in der Steinzeit</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845643/AnthropologieFamilientragödieinderSteinzeit</link>
<description>Familientragödie in der Steinzeit
Paläontologen finden Hinweise auf älteste Kernfamilie
Anthropologie. - Ein Friedhof kann ein aufschlussreicher Ort sein, besonders wenn er 4600 Jahre alt ist. In diesem Fall liegt er in Sachsen-Anhalt und wurde vor drei Jahren entdeckt. Verblüfft waren die Anthropologen, als sie die Ergebnisse von Erbgut-Analysen an den Toten in Händen hielten. Einer der Wissenschaftler, Wolfgang Haak von der Uni Mainz, berichtet im Gespräch mit Monika Seynsche.
Ganzen Artikel bei dradio.de

Mehr über die Steinzeit oder über Anthropologie?</description>
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<title>Archäologie: Seit wann existiert die Seele in den Köpfen der Menschen?</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845642/ArchäologieSeitwannexistiertdieSeeleindenKöpfenderMenschen</link>
<description>Archäologie  19.11.2008
Archäologen entdecken das älteste Zeugnis für den Glauben an die Existenz einer Seele.
Forscher der Universität von Chicago haben in der Türkei eine Grabsteinplatte aus dem 8. Jahrhundert vor Christus entdeckt, die darauf hindeutet, dass die Menschen damals bereits an eine unsterbliche Seele glaubten. Das schließen die Altertumsforscher aus der Inschrift der Steinplatte, die sie auf einer Fachkonferenz in Boston vorstellten. Demnach besagt die Inschrift, dass die Seele des Verstorbenen in der 360 Kilogramm schweren Steinplatte wohnt. Die Entschlüsselung ergab zudem, dass es sich bei der Grabplatte um die eines Mannes namens Kuttamuwa handelt. Er hat diese Inschrift selbst verfasst und glaubt, dass seine Seele in der Steinplatte weiterleben wird. [mst]
Quelle: dradio.de

Weitere Meldungen über Archäologie oder Religion?</description>
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<title>Ausstellung im Museum Brugg: Das Leben römischer Legionäre</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845641/AusstellungimMuseumBruggDasLebenrömischerLegionäre</link>
<description>Seit dem 23. November 2008 ist im Vindonissa-Museum Brugg/Schweiz die Ausstellung über das Leben römischer Legionäre wieder geöffnet. Auch ihre germanischen Feinde in Form von Köpfen der Chatten kommen nicht zu kurz. Das Herzstück der Dauerausstellung ist ein Modell des einzigen römischen Legionslagers auf dem Gebiet der Schweiz – so wie es nach im Jahr 90 n.Chr. ausgesehen haben könnte. 
Mehr über die Ausstellung, Fotos und Öffnungszeiten gibts bei bazonline.ch

Weitere Ausstellungen ...</description>
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<title>Archäologie/Jungsteinzeit: Ein Schwein für Stonehenge</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845640/ArchäologieJungsteinzeitEinSchweinfürStonehenge</link>
<description>Wieder macht Stonehenge von sich reden: eine neue archäologische Entdeckung macht die Runde. Archäologen fanden ein Schwein. Genauer gesagt eine Schweine-Skulptur aus Kalkstein, 5,5cm groß.
Mehr darüber bei damals.de

Mehr über Stonehenge und die Jungsteinzeit.</description>
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<title>Paläontologie: Eiszeit war für Neandertaler lebenswichtig</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845639/PaläontologieEiszeitwarfürNeandertalerlebenswichtig</link>
<description>Paläontologie  28.11.2008
Der Neandertaler starb wegen einer Klimaerwärmung aus.
Weil die Zellen des entfernten Menschen-Verwandten den wachsenden Temperaturen nicht standhielten. Diese Theorie haben Forscher der Universität Newcastle nach der Entzifferung des Mitochondrien-Erbguts entwickelt. Im Erbgut fanden die Wissenschaftler mehrere Veränderungen, die zu Krankheiten des Nervensystems oder zu Taubheit führen können. Sie vermuten jetzt, dass die Mitochondrien des Neandertalers nicht nur das Molekül ATP herstellen - wie beim modernen Menschen - sondern auch Wärme. Im kalten Europa der Eiszeit wäre das von Vorteil gewesen, doch sobald die Temperaturen wieder stiegen, hätte der Neandertaler ein Problem gehabt, so die Forscher weiter. [gät]
Quelle: dradio.de

Der Neandertaler könnte also wegen Überhitzung ausgestorben sein. Ich glaube, im Tierreich gibts Parallelen dazu.

Mehr über den Neandertaler und die Eiszeit.
Die Eiszeit im Roman: Eismenschen von Harald Hillebrand.</description>
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<title>Dithmarscher Landeszeitung: Einbaumfahren wie in der Steinzeit</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845638/DithmarscherLandeszeitungEinbaumfahrenwieinderSteinzeit</link>
<description>"Das Ding schwimmt", dessen waren sich die sieben Männer sicher, die den von Klaus Willi Hargens nach altem Vorbild aus einer Pappel herausgeschnittenen Einbaum auf dem Dorfteich zu Wasser ließen und vor zahlreichem Publikum zur Jungfernfahrt Platz nahmen.</description>
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<title>Allgäuer Zeitung: Wenn Enthauptung "Gnade" ist</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845637/AllgäuerZeitungWennEnthauptungGnadeist</link>
<description>Eine Hochburg des Verbrechens war Memmingen im Mittelalter nicht gerade. Die am häufigsten ausgesprochene Strafe im Bereich der leichten bis mittleren Kriminalität waren das Prangerstehen und das "Ausstreichen durch Ruten mit anschließendem Stadtverweis".</description>
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<title>Die Welt: Mittelalter bunter als gedacht</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845636/DieWeltMittelalterbunteralsgedacht</link>
<description>Alles ist pures Zinnober. Das Rot des Sandsteinbrockens strahlt, fast 700 Jahre haben an der Farbe nur Blessuren hinterlassen. "Ein Glücksfall", sagt Christian-Heinrich Wunderlich, Archochemiker vom Landesamt für Archäologie und Denkmalpflege in Halle / Saale. </description>
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<title>Spiegel: Arminius Sieg, Varus Untergang</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845635/SpiegelArminiusSiegVarusUntergang</link>
<description>Cheruskerfürst Arminius war es, der den römischen Besatzer Varus und seine Mannen in einen Hinterhalt lockte und in den Selbstmord trieb. Auf den Spuren von historischen Schlachten, Aufstieg und Fall römischer Eroberer führt der Radwanderweg Römerroute über fast 280 Kilometer von Xanten bis Detmold. 

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<title>Kölnische Rundschau: Das Gold der Thraker am Rhein</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845634/KölnischeRundschauDasGoldderThrakeramRhein</link>
<description>Sie sind eine zu Unrecht vergessene Zivilisation: Die Thraker - eines der ältesten und größten indoeuropäischen Völker - schufen im Südosten Europas über Jahrtausende eine reiche und hoch entwickelte Kultur.</description>
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<title>Allgäuer Zeitung: Schriftstück von Walther von der Vogelweide entdeckt</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845633/AllgäuerZeitungSchriftstückvonWalthervonderVogelweideentdeckt</link>
<description>Der Augsburger Germanistik-Professor Freimut Löser freut sich über eine kleine Sensation: Bei der Suche nach geistlichen Handschriften ist er auf eine bisher unbekannte Variante eines Minnelieds von Walther von der Vogelweide gestoßen.</description>
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<title>Die Welt: Das \"Mädchen von Windeby\" könnte ein Junge sein</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845632/DieWeltDasMädchenvonWindebykönnteeinJungesein</link>
<description>Die berühmte Schleswiger Mädchen-Moorleiche könnte ein Junge sein. Das haben neue Untersuchungen am Kopf und an Knochen des zwei Jahrtausende alten, lederartig konservierten Körpers des "Mädchens von Windeby" ergeben.</description>
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<title>Mitteldeutsche Zeitung: Erstmals restaurierte «Himmelsscheibe» gezeigt</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845631/MitteldeutscheZeitungErstmalsrestaurierte«Himmelsscheibe»gezeigt</link>
<description>Die weltweit bekannte 3600 Jahre alte «Himmelsscheibe von Nebra» ist fertig restauriert: Sachsen-Anhalts Landesarchäologe Harald Meller präsentierte zum Abschluss der Arbeiten das wiederhergestellte Original des archäologischen Sensationsfundes am Mittwoch erstmals in Halle.</description>
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<title>Yahoo! News: Seit mehr als 50 Jahren Merseburger Zaubersprüche wieder zu sehen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4845630/YahooNewsSeitmehrals50JahrenMerseburgerZaubersprüchewiederzusehen</link>
<description>Die Merseburger Zaubersprüche werden erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder in der Öffentlichkeit gezeigt. Das althochdeutsche Original der Handschrift aus dem 9. Jahrhundert ist eines der wichtigsten Exponate einer Ausstellung zum 1000. Jubiläum der Wiedergründung des Bistums Merseburg.</description>
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