<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Die Neuesten Nachrichten von Geo</title><description>Du kannst die neuesten Nachrichten von Geo finden.</description><image><title>webnachrichten.com</title><width>110</width><height>120</height><link>http://www.webnachrichten.com/</link><url>http://www.webnachrichten.com/images/logobgbeyaz.jpg</url></image><link>http://www.webnachrichten.com</link><language>tr-TR</language><item>
<title>GIS Forum 2008 Geographischer Informations-Service am 29. Oktober in der PfalzAkademie, Lambrecht</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3818765/GISForum2008GeographischerInformationsServiceam29OktoberinderPfalzAkademieLambrecht</link>
<description>Bereits im 7. Jahr führen die Kooperationspartner PfalzAkademie Lambrecht und die Pfalzwerke Ludwigshafen am 29. Oktober 2008 ihr erfolgreiches GIS-Forum durch. Das GIS-Forum in diesem Jahr zeigt erneut einen Überblick über viele praxisnahe Anwendungen. GIS-Nutzen in einer pfälzischen Kommune, Beschleunigung von Verwaltungsprozessen, rechtliche Grundlagen bei der Auskunftspflicht gehören ebenso zum Tagesprogramm des Forums wie ein kleiner Streifzug durch die Neuerungen der INTERGEO. .</description>
</item><item>
<title>Snowflake Software &amp; grit GmbH: Opening ALKIS for a wider World</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3818764/SnowflakeSoftwareamp;gritGmbHOpeningALKISforawiderWorld</link>
<description>Die Geschäftsführer von Snowflake Software und grit GmbH, Ian Painter und Dr. Andreas Rose kündigen für das IV. Quartal 2008 die Verfügbarkeit einer ALKIS&amp;reg;-Datenhaltungskomponente für Auskunftszwecke an. Auf der INTERGEO 2008 besteht für interessierte Anwender Gelegenheit, sich von den Vorteilen offener Standards (GML/NAS) innerhalb einer IT-Umgebung zu überzeugen. .</description>
</item><item>
<title>Workshop &quot;ISO/OGC-konforme Verfahren (CityGML) zum Aufbau von 3D-Stadt- und ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796988/Workshopquot;ISOOGCkonformeVerfahrenCityGMLzumAufbauvon3DStadtund</link>
<description>Die Kommission Angewandte Kartographie und Geovisualisierung der DGfK Deutsche Gesellschaft für Kartographie führt vom 13. bis 14. Oktober 2008 im Universitätsclub Bonn den Workshop "ISO/OGC-konforme Verfahren (CityGML) zum Aufbau von 3D-Stadt- und Landschaftsmodellen" durch. Der Workshop richtet sich vor dem Hintergrund aktueller Standardisierungen des Open Geospatial Consortiums (OGC) an Fachanwender und Entscheidungsträger, die sich ausführlich über diesen Themenschwerpunkt informieren möchten. .</description>
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<title>Neues Verfahren erzeugt Karten weitgehend automatisch - Bezirksregierung Köln bietet die ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796987/NeuesVerfahrenerzeugtKartenweitgehendautomatischBezirksregierungKölnbietetdie</link>
<description>Die Bezirksregierung Köln bietet ab sofort die Digitale Topographische Karte im Ma&amp;szlig;stab 1:25.000, kurz DTK25 NRW, für die gesamte Landesfläche Nordrhein-Westfalens an. Die DTK25 basiert auf dem erst kürzlich fertig gestellten Digitalen Landschaftsmodell NRW (DLM) und wird weitgehend automatisch erzeugt. Dabei wertet ein Programm mehr als zehn Millionen topographische Objekte im Landschaftsmodell aus und erzeugt anschlie&amp;szlig;end daraus ein Kartenbild. .</description>
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<title>RapidEye-Satelliten-Quintett erfolgreich gestartet - Meilenstein für die kommerzielle Anwendung ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796986/RapidEyeSatellitenQuintetterfolgreichgestartetMeilensteinfürdiekommerzielleAnwendung</link>
<description>Am 29. August 2008 um 9.15 Uhr Mitteleuropäischer Sommerzeit ist die RapidEye-Satellitenflotte erfolgreich vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan gestartet. Die fünf baugleichen Erdbeobachtungssatelliten liefern Daten aus dem All für die zivile Nutzung, sie können eine Region der Erde täglich mit einer Auflösung von 6,5 Metern beobachten. .</description>
</item><item>
<title>Zertifikatslehrgang (CAS) über räumliche Informationssysteme (RIS) an der ETH Zürich</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796985/ZertifikatslehrgangCASüberräumlicheInformationssystemeRISanderETHZürich</link>
<description>An der ETH Zürich (Departement Bau, Umwelt und Geomatik) findet im Herbstsemester 2008 und Frühlingssemester 2009 zum wiederholten Mal der Zertifikatslehrgang (CAS) über räumliche Informationssysteme (RIS) statt. Der Kurs richtet sich an Fachleute, die sich in ihrem Berufsfeld vorwiegend mit Geodaten befassen. Der Unterricht wird in Form von Vorlesungen, Übungen, Demonstrationen und Fallstudien erteilt. .</description>
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<title>Geoeye startet neuen Geosatelliten mit der für kommerzielle Zwecke bisher höchsten ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796984/GeoeyestartetneuenGeosatellitenmitderfürkommerzielleZweckebisherhöchsten</link>
<description>Das amerikanische Satellitenunternehmen Geoeye wird am 4. September mit einer Delta-II-Rakte den bisher höchstauflösenden kommerziellen Geosatelliten in einen Orbit auf 681 Kilometer Höhe befördern. Geoeye-1 liefert Schwarzweissbilder von der Erdoberfläche mit einer Auflösung von 0.41 Meter. US-Vorschriften verlangen allerdings, dass die Bilddaten vor der Weitergabe auf 0,5 Meter Auflösung verschlechtert werden. .</description>
</item><item>
<title>Autodesk meldet Rekordumsatz für das zweite Geschäftsquartal 2009 - Die Erlöse stiegen um 18 ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3796983/AutodeskmeldetRekordumsatzfürdaszweiteGeschäftsquartal2009DieErlösestiegenum18</link>
<description>Autodesk hat für das zweite Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2009 einen Umsatz von 620 Millionen US-Dollar gemeldet, was einem Anstieg um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Der nach GAAP (Gererally Accepted Accounting Principles) ermittelte Gewinn pro Aktie stieg im Berichtsquartal um 3 Prozent auf 0,39 US-Dollar gegenüber 0,38 US-Dollar im Vorjahr. .</description>
</item><item>
<title>Bonner Forscher entwickeln neuen Standard für 3D-Daten</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3791591/BonnerForscherentwickelnneuenStandardfür3DDaten</link>
<description>Ein Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen ist oft unmöglich - jede Software kocht ihr eigenes Süppchen. Zumindest für dreidimensionale Gebäude- und Geländedaten gibt es nun jedoch eine "lingua franca". Der Standard namens "CityGML". Er wurde ma&amp;szlig;geblich von Wissenschaftlern der Universität Bonn mit entwickelt. CityGML ist eine Sprache, mit der sich 3D-Objekte wie Häuser oder Stra&amp;szlig;en beschreiben lassen. .</description>
</item><item>
<title>Rasterdatenbank rasdaman demnächst kostenfrei zum Download</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3791590/RasterdatenbankrasdamandemnächstkostenfreizumDownload</link>
<description>Die Rasterdatenbank rasdaman wird ab diesem Herbst als Open Source Software, also mit kostenfreiem Zugang zum Quellcode, zur Verfügung gestellt. Datenanbieter können damit erstmalig unbeschränkte Rasterdaten-Volumina vollständig auf Basis kostenfreier Software bereitstellen. Rasdaman ist seit vielen Jahren in Geo-Rasterdiensten bewährt, beispielsweise als schneller, OGC-konformer Web Map Service. .</description>
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<title>Von Dänemark bis Italien: Zahlreiche Neuerungen bei OpenRouteService. ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3791589/VonDänemarkbisItalienZahlreicheNeuerungenbeiOpenRouteService</link>
<description>Von Benutzern freiwillig beigesteuerte Inhalte sind der Grundpfeiler erfolgreicher Anwendungen im Web 2.0. Ein Paradebeispiel ist die Online Enzyklopädie-Wikipedia. Auch Geoinformationen können durch die freiwillige Kollaboration vieler Individuen generiert werden &amp;ndash; &amp;bdquo;Volunteered Geography&amp;ldquo;. Ein prominentes Beispiel ist das OpenStreetMap-Projekt (OSM). Hier entsteht von einer offenen Community an Freiwilligen gemeinschaftlich erhoben eine im Rahmen der Creative Commons Attribution-ShareAlike 2.0 Lizenz  frei verfügbare und von jedermann editierbare Weltkarte, die besonders in mehreren deutschen Städten bereits höheren Detailreichtum (Fu&amp;szlig;wege, Radwege) bietet als amtliche oder kommerzielle Kartenwerke..</description>
</item><item>
<title>Dortmunder Moskito GmbH feiert 11jähriges Bestehen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3782888/DortmunderMoskitoGmbHfeiert11jährigesBestehen</link>
<description>Wenn bei deutschen Energieversorgern und Kommunen von Moskito die Rede ist, ist in der Regel ein Dortmunder Unternehmen gemeint. Die Moskito GmbH ist Hersteller des gleichnamigen Geoinformationssystems Moskito GIS, mit dem Kommunen und kommunale Unternehmen raumbezogene Daten digital erfassen, organisieren und pflegen. Am 29. August 2008 feierte Moskito gemeinsam mit Freunden und Kunden des Unternehmens sein elfjähriges Bestehen. Dazu konnte Geschäftsführer Horst Wessel über 100 Gratulaten begrü&amp;szlig;en. .</description>
</item><item>
<title>ProVI Version 4.2 wird vorgestellt</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3782887/ProVIVersion42wirdvorgestellt</link>
<description>OBERMEYER Planen + Beraten stellt die neue Version der Verkehrsplanungssoftware ProVI vor. Das Programmsystem für Verkehrs- und Infrastrukturplanung zeichnet sich mit seinen Modulen für Stra&amp;szlig;en- und Bahnprojekte durch seine Praxisnähe und die intuitive Handhabung aus. .</description>
</item><item>
<title>Zwei wissenschaftliche Arbeiten mit dem ESRI Conference Stipendium ausgezeichnet</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3779537/ZweiwissenschaftlicheArbeitenmitdemESRIConferenceStipendiumausgezeichnet</link>
<description>In enger Kooperation mit zahlreichen Fachverbänden fördert ESRI Studierende aller Fachrichtungen bei ihren Abschlussarbeiten mit dem ESRI Absolventenprogramm. Gefördert mit kostenlosen Lizenzen sind in den letzten Jahren damit bereits über 700 Diplomarbeiten entstanden. Hervorragende Abschlussarbeiten werden mit dem ESRI Conference Stipendium prämiert. Auch in diesem Jahr wurden zwei wissenschaftliche Arbeiten ausgezeichnet..</description>
</item><item>
<title>Video: Angriff der Giganotosaurier auf die riesigen Argentinosaurier</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770735/VideoAngriffderGiganotosaurieraufdieriesigenArgentinosaurier</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
Link: &lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/F7RCTyr/Filmclip-2"&gt;sevenload.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Video "Angriff der Giganotosaurier auf die riesigen Argentinosaurier!" von "bitfilm inside" bei Sevenload&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://de.sevenload.com/videos/F7RCTyr-gGYC/Filmclip-2"&gt;http://de.sevenload.com/videos/F7RCTyr-gGYC/Filmclip-2&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Argentinosaurus&lt;br /&gt;
Name: Echse aus Argentinien&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: sch&amp;#228;tzungsweise 40 bis 42 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Mittlere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Argentinien (S&amp;#252;damerika)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Coria und Bonaparte 1993&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der pflanzenfressende Elefantenfu&amp;#223;-Dinosaurier Argentinosaurus ist mit einer L&amp;#228;nge von sch&amp;#228;tzungsweise 40 bis 42 Metern einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Dinosaurier der Erde. Von ihm wurden 1988 in der Rio Limay Formation in Argentinien einige Knochen entdeckt, anhand deren man seine L&amp;#228;nge, nicht aber die H&amp;#246;he errechnen konnte. Das Gewicht dieses langhalsigen und vierbeinigen Kolosses wird auf etwa 80 bis 100 Tonnen gesch&amp;#228;tzt. Argentinosaurus lebte vor etwa 100 bis 93 Millionen Jahren und z&amp;#228;hlt zu den Titanosauriern.&lt;/p&gt;
</description>
</item><item>
<title>Dinosauriergattungen mit F</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770734/DinosauriergattungenmitF</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/dinoanimation/2342043" title="DinoAnimation"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/043/2342043_0970a959f9_s.gif" alt="DinoAnimation" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fabrosaurus&lt;br /&gt;
Name: Fabre&amp;#8217;s Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 1 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Untere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Lesotho (S&amp;#252;dafrika)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Ginsburg 1964&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Von Fabrosaurus wurden in den Red bed-Schichten der s&amp;#252;dafrikanischen Provinz Lesotho nur die Kiefer gefunden. Er konnte mit seinen kr&amp;#228;ftigen Z&amp;#228;hnen auch harte vegetarische Kost verwerten.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fulgotherium&lt;br /&gt;
Name: Blitz-Tier&lt;br /&gt;
Vorkommen: Untere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Australien&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huene 1932&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Vogelbecken-Dinosaurier Fulgotherium d&amp;#252;rfte ein Gazellen-Dinosaurier (Hypsilophodontidae) gewesen sein. Von ihm wurden in New South Wales in Australien sp&amp;#228;rliche Reste entdeckt. Der Gattungsname Fulgurotherium wurde 1932 von dem deutschen Pal&amp;#228;ontologen Friedrich von Huene (1875&amp;#8211;1969) gepr&amp;#228;gt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fossile Saurier sind erh&amp;#228;ltlich bei:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.antiquitaeten-shop.net"&gt;www.antiquitaeten-shop.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
</item><item>
<title>Dinosauriergattungen mit G</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770733/DinosauriergattungenmitG</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/dinoanimation/2342043" title="DinoAnimation"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/043/2342043_0970a959f9_s.gif" alt="DinoAnimation" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gallimimus&lt;br /&gt;
Name: H&amp;#252;hner-Nachahmer&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: mehr als 6 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Osmolska, Roniewicz&lt;br /&gt;
und Barsbold 1972&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Raub-Dinosaurier Gallimimus gilt als einer der gr&amp;#246;&amp;#223;ten Strau&amp;#223;-Dinosaurier (Ornithomimidae). Bisher sind drei gut erhaltene Skelette bekannt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Garudimimus&lt;br /&gt;
Name: nach einem Vogel aus der Mythologie&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 3 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Barsbold 1981&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Raub-Dinosaurier Garudimimus geh&amp;#246;rt zu den Strau&amp;#223;-Dinosauriern (Orthomimidae). Er besa&amp;#223; einen leicht hakenf&amp;#246;rmigen Schnabel und einen Kamm &amp;#252;ber den Augen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Genyodectes&lt;br /&gt;
Name: Erhaltener Unterkiefer&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: unbekannt&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Argentinien (S&amp;#252;damerika)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Woodward 1901&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom Raub-Dinosaurier Genyodectes sind nur die Schnauze und der Unterkiefer bekannt. Fr&amp;#252;her wurde Genyodectes als Tyrannosaurier eingestuft, sp&amp;#228;ter erkannte man die &amp;#196;hnlichkeit seiner Z&amp;#228;hne mit Carnotaurus (&amp;#8222;Fleischfressender Stier&amp;#8220;) und ordnete ihn bei den Abelisauridae ein. Kennzeichen der Abelisauridae sind gro&amp;#223;e &amp;#214;ffnungen in der Sch&amp;#228;delkapesel und vor den Augen sowie hohe Nasenknochen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Geranosaurus&lt;br /&gt;
Name: Kranich-Echse&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Triaszeit&lt;br /&gt;
Funde: S&amp;#252;dafrika&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Broom 1911&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Vogelbecken-Dinosaurier Geranosaurus z&amp;#228;hlt zu den &amp;#8222;Verschiedenzahn-Dinosauriern&amp;#8220; (Heterodontosauriern). Den ersten Beleg entdeckte man bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dabei handelt es sich um einen Kieferknochen mit ungleichen Z&amp;#228;hnen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gigantosauropus&lt;br /&gt;
Vorkommen: Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Asturien (Spanien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Mensink und Mertmann 1984&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hans Mensink und Dorothee Mertmann von Ruhr-Universit&amp;#228;t Bochum entdeckten 1984 in Asturien die rund 70 Meter lange F&amp;#228;hrte eines riesigen dreizehigen Raub-Dinosauriers, den man Gigantosauropus asturiensis nannte. Die vor etwa 137 Millionen Jahren hinterlassenen Fu&amp;#223;abdr&amp;#252;cke sind 1,35 Meter lang, 1,18 Meter breit und lassen auf eine Schrittl&amp;#228;nge von etwa 2,35 Metern schlie&amp;#223;en. Gigantosauropus asturiensis soll gr&amp;#246;&amp;#223;er als der bis zu etwa 15 Meter lange und ca. 6 Meter hohe Tyrannosaurus gewesen sein. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gilmoreosaurus&lt;br /&gt;
Name: nach dem Pal&amp;#228;ontologen&lt;br /&gt;
Charles Whitney Gilmore (1874&amp;#8211;1945)&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Brett-Surman 1911&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gilmoreosaurus ist neben Bactrosaurus einer der wenigen asiatischen Vertreter der Entenschnabel-Dinosaurier (Hadrosaurier). Er wurde in der mongolischen Iren Debasu-Formation entdeckt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gongbusaurus&lt;br /&gt;
Name: Echse aus Gongbu&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 1,50 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Sichuan (China)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Dong&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gongbusaurus gilt als der erste Verschiedenzahn-Dinosaurier (Heterodontosaurier) aus China. Die Heterodontosaurier waren schnellf&amp;#252;&amp;#223;ige und nur wenige Kilogramm leichte L&amp;#228;ufer, die kaum l&amp;#228;nger als etwa 1,50 Meter wurden. Sie besa&amp;#223;en mei&amp;#223;elartige Schneidez&amp;#228;hne, mit denen sie auch harte Pflanzen abschneiden konnten. M&amp;#228;nnliche Heterodontosaurier hatten hauerartige Eckz&amp;#228;hne, die vermutlich bei Paarungsk&amp;#228;mpfen und zur Verteidigung eingesetzt wurden.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Goyocephale&lt;br /&gt;
Name: verzierter Kopf&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 2 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Osmolska 1982&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Goyocephale ist ein Dickkopf-Dinosaurier (Pachycephalosauridae) mit flachem Sch&amp;#228;del. Von ihm liegen die meisten Skelettteile vor. Sein Kopf ist rau und von Narben &amp;#252;berzogen. Im Ober- und Unterkiefer trug er je ein Paar gro&amp;#223;er Dolchz&amp;#228;hne.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Gresslyosaurus&lt;br /&gt;
Name: nach dem schweizerischen&lt;br /&gt;
Pal&amp;#228;ontologen Amanz Gressly&lt;br /&gt;
(1814&amp;#8211;1865)&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: bis zu 10 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Triaszeit&lt;br /&gt;
Funde: Schweiz, Deutschland&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: R&amp;#252;thimeyer 1857&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der zu den Vor-Echsenf&amp;#252;&amp;#223;ern geh&amp;#246;rende Dinosaurier Gresslyosaurus ist &amp;#8211; nach Ansicht vieler Pal&amp;#228;ontologen &amp;#8211; vielleicht mit der Gattung Plateosaurus, dem &amp;#8222;schw&amp;#228;bischen Lindwurm&amp;#8220; oder &amp;#8222;Deutschen Lindwurm&amp;#8220;, identisch, die er an Gr&amp;#246;&amp;#223;e etwas &amp;#252;bertraf. Funde von Gresslyosaurus kennt man aus Niedersch&amp;#246;nthal bei F&amp;#252;llinsdorf im Kanton Basel und bei Hallau im Kanton Schaffhausen (Schweiz) sowie aus Degerloch bei Stuttgart (Deutschland). Das Degerlocher Skelett ohne Kopf kam 1847 zum Vorschein. Die Fundstelle Niedersch&amp;#246;nthal wurde um 1850 von dem schweizerischen Geologen Amanz Gressly (1814&amp;#8211;1865) entdeckt. Der schweizerische Zoologe und Anatom Ludwig R&amp;#252;timeyer (1825&amp;#8211;1895) beschrieb 1857 Gresslyosaurus. Bei Hallau ist Gresslyosaurus seit 1915 nachgewiesen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fossile Saurier sind erh&amp;#228;ltlich bei:&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.antiquitaeten-shop.net"&gt;www.antiquitaeten-shop.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
</description>
</item><item>
<title>Dinosauriergattungen mit H</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770732/DinosauriergattungenmitH</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/dinoanimation/2342043" title="DinoAnimation"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/043/2342043_0970a959f9_s.gif" alt="DinoAnimation" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hadrosaurus&lt;br /&gt;
Name: Gro&amp;#223;e Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: fast 10 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Montana, New Jersey, New Mexico,&lt;br /&gt;
South Dakota (USA)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Leidy 1858&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Entenschnabel-Dinosaurier Hadrosaurus gilt als der erste Dinosaurier, der in Nordamerika gefunden wurde. Die Entdeckung seiner Knochenreste im Jahre 1856 l&amp;#246;ste die gro&amp;#223;e Zeit der amerikanischen Dinosaurier-Expeditionen aus. Der an der University of Pennsylvania t&amp;#228;tige amerikanische Anatomieprofessor Joseph Leidy (1823&amp;#8211;1891) beschrieb und rekonstruierte 1858 Hadrosaurus. Er erkannte die &amp;#196;hnlichkeit des Skeletts von Hadrosaurus mit dem 1825 von dem englischen Arzt und Amateurgeologen Gideon Mantell (1790&amp;#8211;1852) beschriebenen Iguanodon (&amp;#8222;Leguan-Zahn&amp;#8220;). Im Gegensatz zu Mantell, der Iguanodon f&amp;#252;r ein vierbeinig gehendes Tier hielt, bildete Leidy Hadrosaurus als zweibeinig laufend ab. Hadrosaurus besa&amp;#223; in den hinteren Partien seines Mauls Hunderte von Z&amp;#228;hnen, die immer wieder ersetzt wurden. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Halticosaurus&lt;br /&gt;
Name: Flinke Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 5,50 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Triaszeit&lt;br /&gt;
Funde: Halberstedt (Deutschland)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huene 1908&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Raub-Dinosaurier Halticosaurus wurde zusammen mit Plateosaurus in Halberstedt entdeckt und 1908 von dem T&amp;#252;binger Pal&amp;#228;ntologen Friedrich von Huene (1875&amp;#8211;1969) beschrieben. Diese schlanke und leicht gebaute Gattung geh&amp;#246;rt vermutlich zu den Hohlknochen-Dinosauriern (Coelurosaurier). Halticosaurus hatte einen gro&amp;#223;en Kopf, f&amp;#252;nf Finger an den H&amp;#228;nden und relativ kurze Hinterbeine. Sein Skelett ist im Heimatmuseum auf Schloss Bedheim in Th&amp;#252;ringen ausgestellt. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Haplocanthosaurus&lt;br /&gt;
Einzeldornen-Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 21 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Colorado (USA)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung:Hatcher 1903&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Elefantenfu&amp;#223;-Dinosaurier Haplocanthosaurus &amp;#228;hnelt der Gattung Cetiosaurus (&amp;#8222;Wal-Echse&amp;#8220;). Das weltweit einzige Skelett von Haplocanthosaurus ist im Cleveland Museum zu bewundern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Harpymimus&lt;br /&gt;
Name: Die Harpyie ist ein&lt;br /&gt;
adler&amp;#228;hnlicher Greifvogel,&lt;br /&gt;
die Harpyien sind Riesenv&amp;#246;gel&lt;br /&gt;
der altgriechischen Mythologie&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 4 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Barsbold und Perle 1984&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Harpymimus ist ein Strau&amp;#223;-Dinosaurier (Ornithomimidae). &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Herrerasaurus&lt;br /&gt;
Name: Herrera&amp;#8217;s Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: fast 4 Meter lang und 1,10 Meter hoch&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Triaszeit&lt;br /&gt;
Funde: Argentinien (S&amp;#252;damerika)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Reig 1963&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die ersten fossilen Reste von Herrerasaurus wurden 1958 von dem Rancher Don Victorino Herrera entdeckt. Dabei handelte es sich um drei teilweise erhaltene Skelette. Der Pal&amp;#228;ontologe Osvaldo A. Reig beschrieb diese Gattung 1963. Der erste Sch&amp;#228;del von Herrerasaurus kam 1988 zum Vorschein. Herrerasaurus gilt als einer der fr&amp;#252;hesten Dinosaurier. Er weist Merkmale von fr&amp;#252;hen Fleischfressern (Theropoda) und Vor-Echsenf&amp;#252;&amp;#223;ern (Prosauropoden) auf. Der zweibeinige Dinosaurier hatte scharfe Z&amp;#228;hne und kurze Arme und trug scharfe Krallen an den Fingern. Sein Lebengewicht sch&amp;#228;tzt man auf mehr als 200 Kilogramm. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Heterodontosaurus&lt;br /&gt;
Name: Verschiedenzahn-Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 1,20 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Triaszeit&lt;br /&gt;
Funde: S&amp;#252;dafrika&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Crompton und Charig 1962&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Vogelfu&amp;#223;-Dinosaurier Heterodontosaurus geh&amp;#246;rte zu den &amp;#8222;Verschiedenzahn-Dinosauriern&amp;#8220; (Heterodontosauridae). Obwohl er im Ober- und Unterkiefer gef&amp;#228;hrlich wirkende Hauer trug, gilt er als harmloser Pflanzenfresser. Meistens lief er auf zwei Beinen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Homalocephale&lt;br /&gt;
Name: Gerader Kopf&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 3 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Maryanska&lt;br /&gt;
und Osmolska 1974&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Kuppelkopf-Dinosaurier Homalocephale trug einen flachen Kopf mit zahlreichen Reihen kleiner, knotenartiger Ausw&amp;#252;chse. Wegen seines sehr weiten Beckens und der nur lose mit den R&amp;#252;ckenwirbeln verbundenen H&amp;#252;ftknochen vermutete man ernsthaft, er sei lebendgeb&amp;#228;rend gewesen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Huayangosaurus&lt;br /&gt;
Name: Echse aus Huayang&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 4 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Mittlere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Szechuan (China)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Dong, Tang und Zhou 1982&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Huayangosaurus gilt als sehr urspr&amp;#252;ngliche Platten-Echse (Stegosaurier), weil er im Vorderteil des Oberkiefers noch Z&amp;#228;hne besa&amp;#223;. Von ihm liegt ein gut erhaltener Sch&amp;#228;del vor.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hulsanpes&lt;br /&gt;
Name: Fu&amp;#223; von Khulsan&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Barsbold 1981&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom Raub-Dinosaurier Hulsanpes kennt man nur einen unvollst&amp;#228;ndigen Hinterfu&amp;#223;. Er geh&amp;#246;rt vielleicht zu einem kleinen Dromaeosaurier, einer der beiden Familien der Reisskrallen-Dinosaurier (Deinonychosaurier). Die in Rudeln jagenden agilen Dromaeosaurier trugen vergr&amp;#246;&amp;#223;erte Fu&amp;#223;sicheln und gelten als &amp;#8222;Geparden&amp;#8220; ihrer Zeit. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hylaeosaurus&lt;br /&gt;
Name: Wald-Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 4 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Untere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Isle of Wight (England), Frankreich,&lt;br /&gt;
Deutschland&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Mantell 1833&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der pflanzenfressende Panzer-Dinosaurier Hylaeosaurus gilt weltweit als der dritte Dinosaurierfund. Er wurde 1833 von dem englischen Arzt und Amateurgeologen Gideon Mantell (1790&amp;#8211;1852) aus Sussex beschrieben. Hylaeosaurus hatte gro&amp;#223;e seitliche Dornen und zwei Stachelreihen.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hypacrosaurus&lt;br /&gt;
Name: Unter-dem-Kopf-Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 9 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Alberta (Kanada), Montana (USA)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Brown 1913&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der pflanzenfressende Entenschnabel-Dinosaurier Hypacrosaurus hatte einen fast 60 Zentimeter gro&amp;#223;en Sch&amp;#228;del mit einem hohen helm&amp;#228;hnlichen Auswuchs. Vermutlich wurden die langen Dornen der Wirbel von einem Fleisch- oder Hautkamm &amp;#252;berzogen, der die K&amp;#246;rpertemperatur regelte. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hypselosaurus&lt;br /&gt;
Name: Hochgrat-Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 12 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Spanien, Rum&amp;#228;nien&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Matheron 1869&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der pflanzenfressende Elefantenfu&amp;#223;-Dinosaurier Hypselosaurus geh&amp;#246;rt zu den Titanen-Echsen (Titanosauriern), deren spezielles Merkmal der Hautpanzer ist. In Aix-en-Provence (Frankreich) wurden Eier von Hypselosaurus entdeckt, an denen der Bonner Pal&amp;#228;ontologe Heinrich K. Erben stressbedingte Schalenver&amp;#228;nderungen feststellte und darin eine der Ursachen f&amp;#252;r das Aussterben der Dinosaurier vermutete.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Hypsilophodon&lt;br /&gt;
Name: Hochr&amp;#252;ckzahn&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 2 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Untere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Isle of Wight (England), Portugal,&lt;br /&gt;
Spanien, Deutschland&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huxley 1870&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der zu Lebzeiten sch&amp;#228;tzungsweise etwa 70 Kilogramm schwere Zwerg-Dinosaurier Hypsilophodon wurde 1912 von dem Wiener Pal&amp;#228;ontologen Othenio Abel (1875&amp;#8211;1946) irrt&amp;#252;mlich als Baumbewohner beschrieben. Heute betrachtet man ihn &amp;#8211; dank der Erkenntnisse des englischen Pal&amp;#228;ontologen Peter M. Galton aus dem Jahre 1974 &amp;#8211; als schnellen L&amp;#228;ufer, der seinen Kopf etwa 60 Zentimeter &amp;#252;ber dem Boden trug. Hypsilophodon besa&amp;#223; f&amp;#252;nf lange Finger, mit denen er vermutlich Pflanzen abrupfte. An einer Fundstelle auf der Insel Wight vor S&amp;#252;dengland entdeckte man etwa 20 vollkommen erhaltene Skelette von Hypsilophodon. Sie stammten vermutlich von einer Herde, die gemeinsam den Tod gefunden hatte. Vielleicht hatte eine Flutwelle den Wasserspiegel des Flachmeeres, das damals &amp;#8211; vor etwa 120 Millionen Jahren &amp;#8211; den n&amp;#246;rdlichen Teil Europas bedeckte, pl&amp;#246;tzlich ansteigen lassen. Knochenbruchst&amp;#252;cke von Hypsilophodon fand man auch in Nehden bei Brilon im Sauerland (Deutschland).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fossile Saurier sind erh&amp;#228;ltlich bei:&lt;br /&gt;
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</description>
</item><item>
<title>Dinosauriergattungen mit I und J</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770731/DinosauriergattungenmitIundJ</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/dinoanimation/2342043" title="DinoAnimation"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/043/2342043_0970a959f9_s.gif" alt="DinoAnimation" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Iguanodon&lt;br /&gt;
Name: Leguan-Zahn&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 10 Meter lang und 5 Meter hoch&lt;br /&gt;
Vorkommen: Untere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Belgien, Deutschland&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Mantell 1825&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;1822 fand die Engl&amp;#228;nderin Mary Ann Mantell aus Lewes in Sussex in Steinen, mit denen ein Feldweg ausgebessert worden war, fossile Knochen und Z&amp;#228;hne. Ihr Ehemann, der Arzt und Amateurgeologe Gideon Mantell (1790&amp;#8211;1852), bezeichnete 1825 die Z&amp;#228;hne wegen ihrer &amp;#196;hnlichkeit mit denen des heutigen Gr&amp;#252;nen Leguan als &amp;#8222;Leguanz&amp;#228;hne&amp;#8220;. Erste Rekonstruktionen zeigten einen vierf&amp;#252;&amp;#223;ig laufenden Leguan mit Kehlsack und Rhinoceros-Horn auf der Nase. Das Horn entpuppte sich sp&amp;#228;ter als Dorn am Daumen, der vielleicht zur Verteidigung oder zum Herabziehen von  &amp;#196;sten zum Maul diente. Iguanodon war &amp;#8211; nach Megalosaurus &amp;#8211; der zweite Dinosaurier der wissenschaftlich beschrieben wurde. Das zu den Vogelfu&amp;#223;-Dinosauriern geh&amp;#246;rende Iguanodon wog sch&amp;#228;tzungsweise 6 Tonnen und ging wohl meistens auf zwei Beinen. Zwischen 1877 und 1878 entdeckte man in einer belgischen Kohlengrube bei Bernissart zwischen Mons und Tournai in etwa 322 Meter Tiefe ein Massengrab mit insgesamt 29 teilweise sehr gut erhaltenen Skeletten von Iguanodon. Die Pr&amp;#228;paration und Aufstellung der Iguanodon-Gruppe im Museum von Br&amp;#252;ssel wurde durch den franz&amp;#246;sischen Ingenieur Louis Dollo (1857&amp;#8211;1931, Bild rechts) &amp;#252;berwacht, der Iguanodon auch wissenschaftlich beschrieb. Dieser Pflanzenfresser ist in Deutschland durch Fu&amp;#223;spuren in Niedersachsen und durch Knochenreste in Nehden bei Brilon im Sauerland nachgewiesen. Das Iguanodon lebte vor etwa 120 Millionen Jahren, zog in gro&amp;#223;en Herden &amp;#252;ber das Land und ern&amp;#228;hrte sich von Farnen und Schachtelhalmen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Iliosuchus&lt;br /&gt;
Name: Krokodilh&amp;#252;fte&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: vermutlich etwa 1,50 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Stonesfield (England)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huene 1932&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom kleinen Raub-Dinosaurier Iliosuchus wurde nur ein Darmbein entdeckt. Es handelte sich vermutlich um einen Hohlknochen-Dinosaurier (Coeluridae). Die erste wissenschaftliche Beschreibung erfolgte durch den deutschen Pal&amp;#228;ontologen Friedrich von Huene (1875&amp;#8211;1969).&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Indosaurus&lt;br /&gt;
Name: Echse aus Indien&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Indien&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huene und Matley 1933&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der deutsche Pal&amp;#228;ontologe Friedrich von Huene (1875&amp;#8211;1969) fand in Madhya Pradesh (S&amp;#252;d-Indien) unter anderem die Hirnschale eines gro&amp;#223;en Raub-Dinosauriers, der Allosaurus (&amp;#8222;Seltsame Echse&amp;#8220;) &amp;#228;hnelte und vielleicht kleine H&amp;#246;rnchen &amp;#252;ber den Augen trug. 1933 beschrieben er und ein anderer Wissenschaftler diese Gattung. Das Lebendgewicht von Indosaurus wird auf etwa 200 Kilogramm gesch&amp;#228;tzt.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Indosuchus&lt;br /&gt;
Name: Indisches Krokodil&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 6 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Indien&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Huene und Matley 1933&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom Raub-Dinosaurier Indosuchus liegt nur ein Fragment aus S&amp;#252;dindien vor. Dieses stammt vom gleichen Fundort wie Indosaurus. Anfangs hielt man Indosuchus f&amp;#252;r einen Tyrannosaurier, doch sp&amp;#228;ter &amp;#8211; 1988 &amp;#8211; erkannte man, dass er zu den so genannten Abelisauridae geh&amp;#246;rte. Kennzeichen der Abelisauridae sind sehr gro&amp;#223;e &amp;#214;ffnungen in der Sch&amp;#228;delkapsel, vor den Augen und hohe Nasenknochen. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Ingenia&lt;br /&gt;
Name: nach dem Fundort Ingeni-Khobur&lt;br /&gt;
in der S&amp;#252;d-Mongolei&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 1,50 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Barsbold 1981&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Kenntnis vom Raub-Dinosaurier Ingenia beruht auf einem vom dritten Finger stammenden Knochen mit einer gro&amp;#223;en Kralle. Dieses Fossil wurde von einer sowjetisch-mongolischen Expedition entdeckt. Man diskutierte &amp;#252;ber eine Zugeh&amp;#246;rigkeit zu den Oviraptorsauriern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Itemirus&lt;br /&gt;
Name: Echse aus Itemir&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 1,50 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Mongolei (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung:&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Kurzanov 1976&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die Gehirnschale von Itemirus stammt von einem Raub-Dinosaurier, der kleiner als der aus Kanada bekannte Dromaeosaurus (&amp;#8222;Laufende Echse&amp;#8220;) war. Itemirus verf&amp;#252;gte offenbar &amp;#252;ber einen guten Gesichtssinn. Die Einordnung dieser Gattung in eine eigene Familie namens Itemiridae oder zu den Tyrannen-Echsen (Tyrannosauriern) ist umstritten. &lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Jiangjunmiaosaurus&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 8 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: W&amp;#252;ste Gobi (Asien)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Anonymus 1988&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Raub-Dinosaurier Jiangjunmiaosaurus wurde im Sommer 1987 von einer chinesisch-kanadischen Expedition entdeckt. Die Funde bestehen aus dem Sch&amp;#228;del und Fu&amp;#223;skelett. Den Namen Jiangjunmiaosaurus erfand 1988  die chinesischen Presse. In der Fachliteratur sind die Begriffe Sinraptor oder Monolophosaurus gebr&amp;#228;uchlich.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&amp;#180;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fossile Saurier sind erh&amp;#228;ltlich bei:&lt;br /&gt;
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</description>
</item><item>
<title>Dinosauriergattungen mit K</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id3770730/DinosauriergattungenmitK</link>
<description>	&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.blog.de/media/photo/dinoanimation/2342043" title="DinoAnimation"&gt;&lt;img src="http://data3.blog.de/media/043/2342043_0970a959f9_s.gif" alt="DinoAnimation" vspace="5" hspace="5" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kakuru&lt;br /&gt;
Name: Regenbogen-Eidechse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 3 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: S&amp;#252;d-Australien&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Molnar und Pledge 1980&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Vom Raub-Dinosaurier Kakuru liegt nur ein Schienbein vor. Er k&amp;#246;nnte mit der Gattung Ornitholestes verwandt sein. Manchmal wird Kakuru mit einer Federbedeckung gezeichnet, was jedoch nicht gesichert ist.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kangnasaurus&lt;br /&gt;
Name: Kangnas Echse&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: S&amp;#252;dafrika&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Haughton 1915&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Vogelbecken-Dinosaurier Kangnasaurus gilt als einziger s&amp;#252;dafrikanischer Leguanzahn-Dinosaurier (Iguanodontidae). Fr&amp;#252;her hielt man ihn f&amp;#252;r einen Entenschnabel-Dinosaurier (Hadrosaurier) oder Gazellen-Dinosaurier (Hypslophodontier). Von diesem pflanzenfressenden Dinosaurier fand man im s&amp;#252;dafrikanischen Namaqualand einen Zahn und einen Beinknochen. Kangnasaurus lebte in der sp&amp;#228;ten Kreidezeit vor etwa 70 Millionen Jahren. Vielleicht bildete er den &amp;#220;bergang zwischen den Gazellen-Dinosauriern und Leguanzahn-Dinosauriern.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kentrosaurus&lt;br /&gt;
Name: Stachelige Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 4 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Jurazeit&lt;br /&gt;
Funde: Tendaguru (Ostafrika)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Henning 1915&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Die pflanzenfressende Platten-Echse Kentrosaurus geh&amp;#246;rt zu den Funden der Grabungen von 1909 bis 1912 aus Tendaguru in Tansania. Kentrosaurus wurde 1915 von dem deutschen Pal&amp;#228;ontologen Edwin Hennig (1882&amp;#8211;1972) beschrieben. Der K&amp;#246;rperbau von Kentrosaurus erinnert an den von Stegosaurus, nicht aber die Platten und Stacheln. Die am Hals beginnenden Platten sind merklich kleiner als bei Stegosaurus und laufen au&amp;#223;erdem nur &amp;#252;ber den vorderen R&amp;#252;cken. Etwa ab der R&amp;#252;ckenmitte dienten zwei parallel laufende Reihen scharfer, bis zu 60 Zentimeter langer Dornen zur Abwehr gegen Raub-Dinosaurier. Weitere zwei nach r&amp;#252;ckw&amp;#228;rts weisende Dornspie&amp;#223;e entspringen an den H&amp;#252;ften. Der Schwanz endete mit einem Dornenpaar. In Tendaguru grub man mehr als 70 an einem ehemaligen Flussufer zusammengeschwemmte Exemplare von Kentrosaurus aus.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Kritosaurus&lt;br /&gt;
Name: Ausgesuchte Echse&lt;br /&gt;
Gr&amp;#246;&amp;#223;e: etwa 9 Meter lang&lt;br /&gt;
Vorkommen: Obere Kreidezeit&lt;br /&gt;
Funde: Alberta (Kanada), Montana,&lt;br /&gt;
New Mexiko (USA)&lt;br /&gt;
Erstbeschreibung: Brown 1910&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Der Entenschnabel-Dinosaurier Kritosaurus besa&amp;#223; einen flachen Kopf ohne Kamm. Die Funktion seines gro&amp;#223;en, kn&amp;#246;chernen H&amp;#246;ckers auf der Schnauze vor den Augen ist unbekannt. M&amp;#246;glicherweise trugen nur M&amp;#228;nnchen einen solchen H&amp;#246;cker, der vielleicht bei der Partnerwahl eine Rolle spielte. Der H&amp;#246;cker k&amp;#246;nnte als Sto&amp;#223;d&amp;#228;mpfer gedient haben, wenn zwei rivalisierende M&amp;#228;nnchen bei ihren ritualisierten K&amp;#228;mpfen mit gesenkten K&amp;#246;pfen aufeinander losgingen, um auf diese Weise zu Beginn der Brunftzeit die Rangordnung zu kl&amp;#228;ren. Manche Pal&amp;#228;ontologen betrachten Kritosaurus und Hadrosaurus f&amp;#252;r dieselbe Gattung.&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;*&lt;/p&gt;
	&lt;p&gt;Fossile Saurier sind erh&amp;#228;ltlich bei:&lt;br /&gt;
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</description>
</item> 
</channel>
</rss>
