<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Die Neuesten Nachrichten von H. Tips</title><description>Du kannst die neuesten Nachrichten von H. Tips finden.</description><image><title>webnachrichten.com</title><width>110</width><height>120</height><link>http://www.webnachrichten.com/</link><url>http://www.webnachrichten.com/images/logobgbeyaz.jpg</url></image><link>http://www.webnachrichten.com</link><language>tr-TR</language><item>
<title>Online- Wörterbücher als Übersetzungshilfe</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860361/OnlineWörterbücheralsÜbersetzungshilfe</link>
<description>&lt;p&gt;Beim Übersetzen englischer Texte bin ich immer wieder auf Wörterbücher angewiesen. Zwar stehen zwei davon auch in meinem Bücherregal - das Nachschlagen darin ist aber im Vergleich zur Online-Recherche für mich eher umständlich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Unter Linux nutze ich am liebsten &lt;a href="http://www.sonnensturm.net/qleo_de"&gt;qleo&lt;/a&gt;, ein schlankes QT-Frontend, das die Datenbank von &lt;a href="http://dict.leo.org"&gt;dict.leo.org&lt;/a&gt; abfragt. Es genügt, ein Wort in die Zwischenablage zu kopieren - schon sendet qleo die Anfrage an den Server und liefert ein brauchbares Ergebnis mit einer Vielfalt von Übersetzungsmöglichkeiten und Anwendungsbeispielen. Allerdings scheint der Server nicht immer gleich gut erreichbar zu sein, so daß manche Anfragen ins Leere laufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine Alternative, die auch für andere Betriebssysteme verfügbar ist, nennt sich &lt;a href="http://jdictionary.sourceforge.net"&gt;JDictionary&lt;/a&gt;, ebenfalls ein grafisches Frontend (diesmal auf Java basierend), das mit leicht installierbaren Wörterbuch-Plugins arbeitet. Die Plugins sind für viele Sprachen verfügbar und bieten schnellen, gleichzeitigen Zugriff auf mehrere Online-Datenbanken. Die Ergebnisse werden von JDictionary dann gebündelt und alphabetisch sortiert als Ergebnis angezeigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und drittens nutze ich noch &lt;a href="http://www.dict.cc"&gt;dict.cc&lt;/a&gt;, ebenfalls ein Online-Wörterbuch, das sich entweder per Browser-Plugin oder durch direkte Eingabe auf der Website benutzen läßt. Oft bietet dict.cc von den genannten Tools das differenzierteste Ergebnis und ist daher mein Helferlein für verzwickte Spezialfälle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mangelware sind frei zugängliche Übersetzungshilfen, die auch komplexere Ausdrücke und idiomatische Redewendungen treffend interpretieren können - wenn dazu jemand einen heißen Tip für mich hätte, wäre ich um einen &lt;a href="http://www.hradetzkys.de/kontakt.php"&gt;Hinweis&lt;/a&gt; dankbar.&lt;/p&gt;
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</item><item>
<title>Gedankenfreiheit bei GMX - wirklich?</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860360/GedankenfreiheitbeiGMXwirklich</link>
<description>&lt;p&gt;Als ich neulich den aktuellen Werbespot von GMX sah (u.a. &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=2YWaTyJIg5w"&gt;hier bei Youtube&lt;/a&gt;), konnte ich kaum glauben, was dem Zuschauer da serviert wird. In einer Zeit, in der Privatsphäre im großen Stil mit Füßen getreten wird, in der Kriminelle tausendfach Daten anderer verscherbeln und selbst die Behörden keinen Hehl mehr daraus machen, daß die Bürger rund um die Uhr überwacht werden, wirbt ausgerechnet GMX (2006 mit dem &lt;a href="http://www.bigbrotherawards.de/"&gt;BigBrother Award&lt;/a&gt; ausgezeichnet) mit einem Spot, in dem ein Kind das Lied &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei"&gt;"Die Gedanken sind frei"&lt;/a&gt; singt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei soll der Zuschauer offenbar vergessen, dass bei jedem Zugriff auf GMX seine &lt;a href="http://vorratsdaten.de/vorratsdatenspeicherung.html"&gt;Verbindungsdaten erfaßt und ein halbes Jahr gespeichert&lt;/a&gt; werden - damit jederzeit nachvollziehbar bleibt, wer was gedacht und welche Gedanken er an wen weitergegeben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In seinen &lt;a href="http://service.gmx.net/de/cgi/g.fcgi/products/mail/agb?sid=babhdgg.1221204011.10851.mndrvqcuje.75.jjj"&gt;AGB&lt;/a&gt; formuliert das GMX so:Adress- und Negativdaten werden an andere Konzernunternehmen und eine zentrale Datei übermittelt, die von der United Internet AG zum Zwecke des Schutzes aller Konzernunternehmen geführt wird. Anderen Konzernunternehmen werden diese Daten bei berechtigtem Interesse zweckgebunden zur Verfügung gestellt.&lt;br&gt; &lt;br&gt;
GMX weist den Kunden ausdrücklich darauf hin, dass der Datenschutz und die Datensicherheit für Datenübertragungen in offenen Netzen wie dem Internet nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht gewährleistet werden kann. Der Kunde weiß, dass der Provider die auf den Webservern gespeicherten Daten des Kunden aus technischer Sicht jederzeit einsehen kann. Auch andere Teilnehmer am Internet sind unter Umständen technisch in der Lage, unbefugt in die Netzsicherheit einzugreifen und den Nachrichtenverkehr zu kontrollieren. Für die Sicherheit und Sicherung der von ihm ins Internet übermittelten und auf Webservern gespeicherten Daten trägt der Kunde vollumfänglich selbst Sorge.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Noch grusliger wird es bei den "Datenschutzhinweisen" (an sich schon ein Unwort, da es darin immer um die Weitergabe von Daten geht), zu denen man ebenfalls über einen Link in den AGB gelangen kann. Das alles ist gängige Praxis und zu einem guten Teil von den Nutzern selbst verschuldet, die sich in den letzten Jahren politisch nicht um die Wahrung ihrer Rechte bemüht haben. Damit muß man leben - aber vor diesem Hintergrund kann der aktuelle GMX-Werbespot nur als blanker Hohn gegenüber den Kunden aufgefaßt werden - danke!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur, weil ich paranoid bin, heißt das doch nicht, daß SIE nicht hinter mir her sind.&lt;/p&gt;

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</item><item>
<title>Nochmal Werbung und Wirklichkeit</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860359/NochmalWerbungundWirklichkeit</link>
<description>&lt;p&gt;Das paßt ganz gut zu meinem letzten Posting: Der Berliner Künstler Samuel Müller hat 100 Fertiggerichte aus deutschen Supermarktregalen fotografiert - zusammen der Abbildung auf der Verpackung. Das Ergebnis ist zwar nicht gerade appetitfördernd, dafür um so mehr entlarvend und manchmal durchaus auch mit einem gewissen Heiterkeitswert. Alle 100 Fotos sind &lt;a href="http://www.pundo3000.com/werbunggegenrealitaet3000.htm"&gt;hier zu sehen&lt;/a&gt;. Einer meiner Favoriten ist diese &lt;a href="http://www.pundo3000.com/htms/5.htm"&gt;Maracuja-Kaltschale&lt;/a&gt;, die so gar nicht mit tropischer Frische rüberkommen will ...&lt;/p&gt;
 </description>
</item><item>
<title>Steinofen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860358/Steinofen</link>
<description>&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/pics_blog/ofen_5051.jpg" width="380" height="289" border="0" alt="Steinofen"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit einer Woche habe ich nun schon Urlaub und das Wetter will einfach nicht besser werden. Heute habe ich mit den zwei großen Jungs einen Steinofen im Garten aufgebaut, um dem Nieselregen zu trotzen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/pics_blog/ofen_5057.jpg" width="380" height="384" border="0" alt="Steinofen"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach gut zwei Stunden Befeuerung waren die Granitblöcke so heiß, daß wir die Glut ausräumen und in der Strahlungshitze der Steine ein Brot backen konnten. Eine weitere Steinplatte diente als provisorische Ofentüre, um die Hitze drinnen zu halten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/pics_blog/ofen_5093.jpg" width="380" height="248" border="0" alt="Brot"&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dabei hat es sich bewährt, das Blech mit dem Brot nicht direkt auf den Boden zu stellen, sondern leicht erhöht auf einem Ziegelstein zu platzieren - sonst kohlt das Brot von unten zu schnell an. Da nach dem Brot noch jede Menge Hitze da war, haben wir noch eine Pizza nachgelegt - die ebenfalls wunderbar geschmeckt hat.&lt;/p&gt; </description>
</item><item>
<title>Fisch essen ist gesund ...</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860357/Fischessenistgesund</link>
<description>&lt;p&gt;... allerdings nicht für den Fisch. Immerhin kann man sich damit trösten, daß es davon ja viele gibt und Fische sozusagen immer nachwachsen. Leide gilt das längst nicht mehr für alle Arten, auch nicht für die, die bei uns auf dem Teller landen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deshalb empfiehlt Greenpeace in seinem aktuellen Fischratgeber: "&lt;a href="http://www.greenpeace.de/themen/meere/nachrichten/artikel/scholle_niemals_hering_ab_und_zu/"&gt;Scholle niemals, Hering ab und zu&lt;/a&gt;." Der Ratgeber bewertet über 40 Fischarten und gibt Tips für bewußten Fischkonsum. Er ist als PDF und Flash verfügbar (der Link zum PDF ist etwas versteckt am Seitenende). Auch eine gedruckte Version kann bestellt werden. Angelt Euch das Teil ...&lt;/p&gt;
 </description>
</item><item>
<title>Den Sonntag nicht abwählen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860356/DenSonntagnichtabwählen</link>
<description>&lt;p&gt;Am Sonntag ist Wahl - dabei geht es neben vielen anderen Fragen auch darum, wie mit dem Schutz der Sonn- und Feiertage künftig umgegangen werden soll.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine interessante Umfrage faßt die Positionen der 195 bayerischen Landtagskandidatinnen und -kandidaten
der CSU, SPD, Grünen, Freien Wähler, FDP und Linken zusammen. Durchgeführt wurde die Befragung von der bayerischen &lt;a href="http://www.sonntagsallianz-bayern.de/home.php"&gt;"Allianz für den freien Sonntag"&lt;/a&gt;, einer gemeinsamen Initiative der Katholischen Arbeitnehmerbewegung (KAB) und der katholischen
Betriebseelsorge, des Kirchlichen Dienstes in der Arbeitswelt der Evang.-Luth. Kirche in Bayern (kda) und der Aktionsgemeinschaft für Arbeitsnehmerfragen (afa) sowie der Dienstleistungsgewerkschaft
verdi.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf o.g. Website gibt es die Auswertung der Umfrage als übersichtliches PDF, in dem die Ergebnisse nach Wahlkreisen sortiert zusammenfaßt wurden. Interessant (wenn auch nicht überraschend) finde ich, daß die Vertreter von Bayerns C-Partei den Sonn- und Feiertagsschutz eher aufweichen wollen, während sich SPDler und Linke zugunsten der Arbeitnehmer für die Sonn- und Feiertagsruhe einsetzen. Stellt sich wieder mal die Frage, wofür das C in CSU wohl steht, wenn man dort offenbar nicht mal mehr die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zehn_Gebote"&gt;Zehn Gebote&lt;/a&gt; geläufig sind - von wegen Feiertag heiligen und so.&lt;/p&gt; </description>
</item><item>
<title>Safari: Sonnenaufgang fiel aus</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860355/SafariSonnenaufgangfielaus</link>
<description>&lt;p&gt;Seit drei Wochen warte ich auf gute Bedingungen, einen stimmungsvollen Sonnenaufgang über dem Chiemsee zu fotografieren. Jeden Abend, wenn der Wetterbericht verheißungsvoll war, stellte ich mir den Wecker auf 4.50 Uhr, um festzustellen, ob der Himmel mitspielt - ich brauche ihn wolkenlos oder - noch besser - mit hoher, aufgelockerter Bewölkung, die dann von der Sonne von unten farbig angestrahlt wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Heute war es endlich so weit - beim Blick aus dem nächtlichen Fenster war der Sternenhimmel und eine gestochen klare Mondsichel zu sehen. Also raus aus den Federn, Kaffee gemacht, Ausrüstung gepackt, und mit dem Auto los zum geplanten Aufnahmeort.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich hatte mir als Standort die Ratzinger Höhe, eine Anhöhe westlich des Chiemsees ausgesucht. Wenn man dort den richtigen Platz findet, hat man einen weiten Blick über den ganzen Chiemgau samt See. Wenn dann auch noch die Bodennebel durch die Tälern ziehen und von der Sonne glutrot angestrahlt werden ...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So zumindest die Theorie. Während der halbstündigen Anfahrt kam Wind auf, der dichte Wolken vor den Sternenhimmel schob. In der Dunkelheit und im Gewirr kleiner und kleinster Straßen konnte ich zudem die ausgesuchten Orte auf der Anhöhe nicht finden. Als es dämmerte, war außerdem schnell klar, daß das erhoffte Farbenspiel ausfiel - die Sonne ging hinter einer dichten Wolkenschicht auf. Die Sicht war so schlecht, daß man den See von der Anhöhe aus kaum ausmachen konnte. Mir blieb nur, an einen anderen Ort direkt am See zu fahren. Dort gab es natürlich auch kein Farbenspiel - als Gestaltungsmittel blieben nur das Ufergras, der Horizont, die im Dunst liegende Bergkette und die Inseln des Chiemsees. Für die Farbe sorgte ein Verlaufsfilter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_itemId=1719"&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1720&amp;g2_serialNumber=2" border="0" alt="Für größere Versionen Vorschau anklicken"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Morgen will ich es wieder versuchen - hoffentlich habe ich dann mehr Glück - ohne technisches Makeup..&lt;/p&gt;
 </description>
</item><item>
<title>Safari: Flucht vor dem Nebel</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860354/SafariFluchtvordemNebel</link>
<description>&lt;p&gt;Wie geplant habe ich heute einen zweiten Versuch unternommen, stimmungsvolle Morgenbilder vom Chiemsee zu machen. Die erste Aufgabe war bei Dunkelheit und dichtem Nebel zu lösen: Das Finden des geplanten Standortes auf der Ratzinger Höhe (693m), den ich gestern so vergeblich gesucht hatte. Ein Blick in GoogleEarth zeigte mir, daß ich gestern schon mehrmals ganz nah dran war - diesmal habe ich mir den Weg so gut eingeprägt, daß ich ihn trotz der schwierigen Bedingungen auf Anhieb fand.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Allerdings stand ich im Nebel - die Sichtweite betrug etwa 100 Meter. Nachdem ich eineinhalb Stunden bei 5 Grad wartend im Nebel verbracht hatte, entschied ich mich - mal wieder - für Plan B. Da sich über mir am Himmel ein bläulicher Schimmer zeigte, hoffte ich, dem Nebel an einem noch höheren Standort entfliehen zu können - zum Glück hatte ich dafür in der Vorbereitung bereits einen weiteren Standort entdeckt - GoogleEarth leistet Landschaftsfotografen im hügeligen Gelände gute Dienste. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diesmal ging die Rechnung auf. Als ich an der 760m hoch gelegenen Aussichtskapelle am Samerberg ankam, löste sich gerade der Nebel auf und ließ die Landschaft wie durch einen Schleier langsam sichtbar werden.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_itemId=1737"&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1738&amp;g2_serialNumber=2" border="0"&gt;&lt;/a&gt; 
&lt;a href="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_itemId=1723"&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1724&amp;g2_serialNumber=2" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;
&lt;a href="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_itemId=1741"&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1742&amp;g2_serialNumber=2" border="0"&gt;&lt;/a&gt; &lt;a href="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_itemId=1729"&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/galerie/main.php?g2_view=core.DownloadItem&amp;g2_itemId=1730&amp;g2_serialNumber=2" border="0"&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; Nur über dem Rosenheimer Becken und dem Chiemsee blieb die Nebeldecke fest geschlossen - so dürfte auch in den späteren Morgenstunden von der Ratzinger Höhe aus kein Blick in die Weite möglich gewesen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was ich ganz witzig fand: An beiden Standorten bekam ich trotz der frühen Uhrzeit Besuch. An der Ratzinger Höhe kam kurz vor Sonnenaufgang trotz Durchfahrtsverbot ein Auto und wartete ab, um nach 20 Minuten wieder wegzufahren, als sich in Sachen Sonnenaufgang nichts tat. Ein abgebrühter Profi, der dort jeden Morgen vorbeifährt, aber nicht im Nebel frieren will? An der Aussichtskapelle am Samerberg kam ein Mann mit Kniebundhose, Stativ und Kamera nebst schickem L-Zoomobjektiv aus einem VW-Bus gesprungen und grüßte mich auf fränkisch "Der Nebel draibt die Foddografen aus den Löchern". Dann machte er ein paar Aufnahmen und verschwand über die Hügel auf der Suche nach weiteren Einstellungen.&lt;/p&gt;
 </description>
</item><item>
<title>Vive la révolution!</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860353/Vivelarévolution</link>
<description>&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.hradetzkys.de/pics_blog/bananenbayern-vorbei.jpg" width="190" height="133" alt="Bananenbayern - vorbei!"&gt;&lt;/p&gt; </description>
</item><item>
<title>Hope!</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860352/Hope</link>
<description>&lt;p&gt;Mit großer Hoffnung freue ich mich über den Sieg von Barack Obama in den USA. Möge es ihm gelingen, den Trümmerhaufen, den Bush hinterläßt, einigermaßen zu ordnen, um diese Welt wieder ein Stück friedlicher, gerechter und lebenswerter machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;God bless America!&lt;/p&gt;
 </description>
</item><item>
<title>Weiße Flagge</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4860351/WeißeFlagge</link>
<description>&lt;p&gt;Ich gebe auf. Seit sechs Wochen begleitet mich eine Erkältung mit wechselnder Intensität - nachdem nun noch starke Kopfschmerzen dazugekommen sind, bin ich zum ersten Mal in meinem Erwerbsleben zwei Tage krank geschrieben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein Grund liegt - wie man auch an der Spärlichkeit meiner Blogeinträge ablesen kann - darin, daß ich in den letzten acht Wochen ziemlich viel zu tun hatte. Was eigentlich schön ist - vor allem dann, wenn die Dinge so gut laufen und so vieles wächst und gedeiht. Aber alle Freude und Begeisterung tragen nicht mehr weiter, wenn Körper und Geist mal eine Pause brauchen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eigentlich ein ganz guter Ausgangspunkt für die kommende Adventszeit: Sich nicht auf die eigene Kraft verlassen, sondern auf den schauen, der da ist und der da war und der da kommt. Denn "siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer." Und selbst der kam ganz bescheiden auf einem Esel.&lt;/p&gt;
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</item> 
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