<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"><channel><title>Die Neuesten Nachrichten von Tier & Natur</title><description>Du kannst die neuesten Nachrichten von Tier & Natur finden.</description><image><title>webnachrichten.com</title><width>110</width><height>120</height><link>http://www.webnachrichten.com/</link><url>http://www.webnachrichten.com/images/logobgbeyaz.jpg</url></image><link>http://www.webnachrichten.com</link><language>tr-TR</language><item>
<title>Fische und Meeresbiologie::3,5 m großer Riemenfisch gefangen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883356/FischeundMeeresbiologie35mgroßerRiemenfischgefangen</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 390 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein taiwanesischer Angler staunte nicht schlecht, was er da aus dem Wasser wuchtete: einen 3,5 Meter langen Riemenfisch, welcher normalerweise in tieferen Meerestiefen lebt. Nicht nur die Größe seines Fangs machte den Mann zum Helden, denn dem schlangenähnlichen Fisch werden in Taiwan und Japan fantastische Kräfte nachgesagt.  So wird dieser in Taiwan auch als "Erdbebenfisch" bezeichnet, da man diesem nachsagt, er erscheine immer kurz vor einem Erdbeben an der Wasseroberfläche.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: Reuters / &lt;a href="http://www.stern.de/wissenschaft/natur/:Riesen-Fisch-3%2C5-Meter-Koloss-Haken/641987.html" target="_blank"&gt;Stern.de&lt;/a&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Fische und Meeresbiologie::Forscher filmen Fische in Rekordtiefe</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883355/FischeundMeeresbiologieForscherfilmenFischeinRekordtiefe</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 307 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kryptozoologie.net/gallery/data/media/7/schneckenfische.jpg" align="right" width="300" alt="Schneckenfische  (Foto: NERC)"&gt;Fast acht Kilometer unter der Oberfläche des Pazifiks haben Forscher lebende Fische gefilmt - ein Rekord. Die extremen Bedingungen in der Tiefsee scheinen den Tieren nichts auszumachen. Es zeigt einmal mehr, wie unerforscht die dunkelsten Regionen der Meere sind. &lt;br&gt;&lt;br&gt;"Wir sind total verblüfft von den &lt;a href="http://www.spiegel.de/video/video-38116.html" target="_blank"&gt;Aufnahmen&lt;/a&gt; aus 7700 Metern Tiefe", sagte Alan Jamieson von der University of Aberdeen. In den vergangenen Woche hat er mit Kollegen an Bord des japanischen Forschungsschiffs "Hakuho Maru" das Tiefsee-Leben im Pazifik erforscht. In den gewaltigen Tiefen habe man mehr Fische beobachtet, als angenommen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Videos zeigen sogenannte Scheibenbäuche, die in einem Schwarm um die Nahrung schwimmen. Nach Angaben der Forscher wurden noch nie zuvor Fische lebend in so großer Tiefe gefilmt. "Das ist unglaublich", sagte Jamieson. "Wir dachten, die Tiefseefische wären bewegungslose Einzelgänger", erklärte Monty Priede, Direktor des Oceanlab der University of Aberdeen. Doch die Tiere lebten nicht allein, womöglich sogar in Familien. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Scheibenbäuche sind dafür bekannt, dass sie mit Tiefen größer als 6000 Meter gut zurechtkommen. Dort herrschen extreme Bedingungen: Dunkelheit, Temperaturen nahe Null Grad Celsius und ein Druck von 8000 Tonnen je Quadratmeter. Die Fische ernähren sich von Krabben-ähnlichen Lebewesen, die Reste abgestorbener, nach unten gesunkener Fische verwerten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Forschungsreise ist Teil des Oceanlab-Programms Hadeep - an dem neben den Wissenschaftlern aus Aberdeen auch die Universität von Tokio beteiligt ist. Ziel ist die Erforschung des sogenannten Hadals. Damit werden die Bereiche der Tiefsee unterhalb 6000 Metern bezeichnet. Der Begriff Hadal stammt vom griechischen Wort Hades für Unterwelt. </description>
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<title>Ausgestorbene Tiere::Ausgestorben geglaubter Muntjak gefunden</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883354/AusgestorbeneTiereAusgestorbengeglaubterMuntjakgefunden</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 507 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die nachträgliche Analyse eines Fotos aus dem Jahr 2002 brachte Erstaunliches zu Tage: Eine ausgestorben geglaubte Hirschart, der Sumatra-Muntjak (Muntiacus montanus), dürfte wider Erwarten noch existieren. Die Spezies wurde 1914 klassifiziert - seit 1930 ist aber kein Exemplar mehr gesichtet worden. Dieses Tier fanden Parkranger in den knapp 2.000 Meter hohen Bergen des Kerinci-Seblat-Nationalparks im westlichen Sumatra ... und zwar in der Falle eines Tigerjägers.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Dennoch hat die Geschichte keinen makabren Beigeschmack: "Fauna &amp;amp; Flora International"-Mitarbeiterin &lt;a href="http://www.kryptozoologie.net/artikel/archiv/orang-pendek/" title="Verweis: Orang Pendek"&gt;Debbie Martyr&lt;/a&gt; und ein Kollege retteten den 70 Zentimeter kleinen Hirsch, ein trächtiges Weibchen, aus der Falle. Außerdem konnten sie im Park noch Aufnahmen von zwei weiteren Muntjaks machen. Dass ihre Fotos etwas Besonderes darstellen, war ihnen bis heute allerdings nicht klar: Sie hielten das gerettete Tier für einen nahen Verwandten, den Indischen Muntjak (Muntiacus muntjak), der recht verbreitet ist und auch auf Sumatra vorkommt. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Erst als im Zuge der Erstellung der aktuellen Roten Liste bedrohter Arten der britische Experte Robert Timmins das Foto zu Gesicht bekam, stellte sich heraus, dass es sich bei dem Hirsch um einen Vertreter einer ausgestorben geglaubten Art handelt, die übrigens umgehend auf besagte Rote Liste gesetzt wurde.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle und Foto: AP&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Anthropologie / Paläoanthropologie::Teufelsspuren von Roccamonfina</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883353/AnthropologiePaläoanthropologieTeufelsspurenvonRoccamonfina</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 451 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://www.kryptozoologie.net/gallery/data/media/4/happyfeet.jpg" align="right" alt="Teufelsspuren von Roccamonfina  (Foto: REUTERS)"&gt;Die Menschen der süditalienischen Region um den erloschenen Vulkan Roccamonfina kennen sie schon lange und haben ihnen den Namen "Teufelsspuren" gegeben: Eine Reihe von Fußabdrücken in der längst versteinerten Asche, die sowohl vom Vulkan weg als auch zu ihm hin führen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;2003 machten erstmals Amateurarchäologen Experten von der Universität Padua auf die Spuren aufmerksam. Diese schätzten sie auf ein Alter zwischen 385.000 und 325.000 Jahren - basierend auf dem Datum des letzen bekannten Ausbruchs des Roccamonfina.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Wie sich nun heraustellte, war diese Schätzung gar nicht schlecht: Ein Team um Stéphane Scaillet vom französischen Laboratoire des Sciences du Climat nahm sich die Abdrücke direkt vor und führte eine radiometrische Messung (sogenanntes "Argon-Argon dating") an ihnen durch. Das festgestellte Alter: 345.000 Jahre, plus/minus 6.000 Jahre. Es bestätigt sich damit, dass es sich um die ältesten bekannten menschlichen Fußbadrücke handelt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hinterlassen haben die Abdrücke Vertreter des Homo heidelbergensis, einer europäischen Variante des Homo erectus, die als direkter Vorfahr des Neandertalers gilt. Paolo Mietto von der Uni Padua weist darauf hin, dass die Spuren keine Flucht vor einem Vulkanausbruch dokumentieren, sondern offenbar einige Zeit nach der Eruption gemacht wurden: Nicht nur weil sie in beide Richtungen führen, sondern auch weil sie auf Geh- statt Laufgeschwindigkeit hindeuten. Es könnte sich um einen regelmäßig benutzten Pfad gehandelt haben - Mietto will daher in die Region reisen, um eine weitere Ausgrabung in drei Kilometern Entfernung von der Fundstelle durchzuführen, wo es Hinweise auf weitere Fußspuren aus dieser Zeit gibt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: Reuters&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Was ist das?::Was ist das? Chupacabra?</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883352/WasistdasWasistdasChupacabra</link>
<description>Verfasst von: The Great Cthulhu (7 replies, 766 views) Letzter Beitrag von: Cronos ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lieber mit Bedacht an eine Sache herangehen, als blind durch die Gegend zu stolpern...&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Hominologie::Japaner haben Spuren des Yeti in Nepal entdeckt??</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883351/HominologieJapanerhabenSpurendesYetiinNepalentdeckt</link>
<description>Verfasst von: Lily (No replies yet, 335 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Japaner wollen Spuren des Yeti in Nepal entdeckt haben&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Kathmandu (AFP)  Einen entscheidenden Hinweis auf die Existenz des sagenumwobenen Yeti-Menschen will ein japanisches Abenteuer-Team in Nepal gefunden haben. Bei ihrer 42 Tage dauernden Expedition um den 7661 Meter hohen Dhaulagiri IV im Himalaya seien sie auf Fußabdrücke von "etwa 20 Zentimetern Länge" gestoßen, berichtete Yoshiteru Takahashi vom "Yeti Project Japan" in Kathmandu. Fotos des geheimnisvollen Fußabdrucks wurden auf der Website der japanischen Yeti-Jäger veröffentlicht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zwar sei es ihnen auch bei dieser dritten Expedition nicht gelungen, ein Foto des Affenmenschen zu machen, aber die Abdrücke seien Beweis genug, sagte Takahashi. Er und sein Team seien erfahren genug, um Abdrücke von Bären, Wölfen und anderen Tieren zu unterscheiden. Der Abdruck stamme von keinem dieser Tiere.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die japanische Gruppe versuchte nach eigenen Angaben vergeblich, mit neun bewegungsempfindlichen Kameras den Yeti abzulichten. In der Region hatte Takahashi vor fünf Jahren einen etwa 150 Zentimeter großen Schemen gesehen, den er für den Yeti hielt. Das Team kündigte an, sobald wie möglich eine neue Expedition zu starten. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src="http://i69.photobucket.com/albums/i64/tigerlilyegypt/YetiNepal.jpg" border="0"&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle:&lt;br&gt;&lt;a href="http://afp.google.com/article/ALeqM5imvDDOXFpHQrrdCqGioPrwgxhUXg" target="_blank"&gt;http://afp.google.com/article/ALeqM5imvDDOXFpHQrrdCqGioPrwgxhUXg&lt;/a&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>See- und Meeresungeheuer::Trunko</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883350/SeeundMeeresungeheuerTrunko</link>
<description>Verfasst von: El Chupacabra (4 replies, 359 views) Letzter Beitrag von: Allosaurus ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade Orcas spielen oft mit ihrer Beute, und bei so einem großen Kadaver würde es für den einen oder anderen schon danach aussehen, als ob sie mit ihm kämpfen würden.&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Literatur::Literatur-Paket</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883349/LiteraturLiteraturPaket</link>
<description>Verfasst von: wodewose (No replies yet, 211 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Liebe Freunde und Interessenten,&lt;br&gt;&lt;br&gt;dem einen oder anderen Kryptozoologen unter Euch fehlen vielleicht noch folgende Bücher in der eigenen Bibliothek. Nr. 1  bis Nr. 4 sind in französischer Sprache und Nr. 5 in englischer Sprache erschienen. Sie sind derzeit nur als Komplett-Paket abzugeben.&lt;br&gt;Diese Komplett-Paket kostet mit Porto und Verpackung inklusive: nur 200 Euro !&lt;br&gt;Bei Recherchen im Internetbuchhandel wurden Preise für die hier angebotenen Bücher gefunden, die zusammengenommen fast 300 Euro betragen!&lt;br&gt;&lt;br&gt;1. "Sur la piste des betes ignorees" Band 1 und 2, blauer Kunststoffeinband, Paperback, Plon 1955, &lt;br&gt;&lt;br&gt;2. "Dans le sillage des monstres marines" Band 1 "Le kraken", blauer Kunststoffeinband, Paperback, Plon 1958&lt;br&gt;&lt;br&gt;3. "Les derniers dragons d'Afrique", Paperback, Plon 1978, zur Zeit nicht zu bekommen;&lt;br&gt;&lt;br&gt;4. "L'homme de Neanderthal est toujours viant" (mit Boris Prochnev), Paperback, Plon 1974,  &lt;br&gt;&lt;br&gt;5.  "On the track of unknown animals", Kegan Paul International London and New York 1995, (ohne Schutzumschlag, mit einem Namensstempel und Namenszug im Inneneinband),  &lt;br&gt;&lt;br&gt;Interessenten melden sich bitte bei der Redaktion der Zeitschrift : Der Kryptozoologie Report, da dieses Buchpaket im Auftrag angeboten wird.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;a href="mailto:Der-Kryptozoologie-Report@t-online.de"&gt;Der-Kryptozoologie-Report@t-online.de&lt;/a&gt; &lt;br&gt;&lt;br&gt;Gruß aus Berlin,&lt;br&gt;&lt;br&gt;Hans-Jörg Vogel&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Termine und Veranstaltungen::Welt der Reptilien</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883348/TermineundVeranstaltungenWeltderReptilien</link>
<description>Verfasst von: The Great Cthulhu (2 replies, 449 views) Letzter Beitrag von: Whip ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo,&lt;br&gt;&lt;br&gt;wie ich gerade gesehen habe, sind die Bilder hier zu finden:  &lt;a href="http://www.kryptozoologie.net/forum/ikonboard.cgi?act=Gallery;gal=The%20Great%20Cthulhu;fol=Reptilien%20Ausstellung%20Torgau;"&gt;Reptilien-Ausstellung&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Danke für die Bilder.   &lt;img src="http://www.kryptozoologie.net/iB_html/non-cgi/emoticons/daumen.gif" border="0" valign="absmiddle" alt=':allright:'&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Ausgestorbene Tiere::Abbott-Gelbwangenkakadu wiederentdeckt</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883347/AusgestorbeneTiereAbbottGelbwangenkakaduwiederentdeckt</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 257 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine ausgestorben geglaubte Kakadu-Art ist sozusagen aus dem Reich der Toten zurück gekehrt: In Indonesien entdeckten Forscher auf einer abgelegenen Insel mehrere Exemplare des Abbott-Gelbwangenkakadus (Cacatua sulphurea abbotti), wie die indonesische Kakadu-Gesellschaft am Donnerstag berichtete. Zu der Gruppe gehörten vier Brutpaare und zwei Jungtiere, sagte Forscher Dudi Nandika.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Wissenschaftler seien ganz aus dem Häuschen gewesen, als sie die Vögel in bewohntem Gebiet auf der Insel Masakambing im Masalembu-Archipel fanden. Mit ihrem Wiederauftauchen seien die Vögel dennoch weiterhin die seltenste Kakadu-Art der Welt, betonte Nandika.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Zuletzt hatten Wissenschaftler vor neun Jahren fünf Abbott-Kakadus gesichtet. Die Zahl galt als zu gering für den Erhalt der Art, weshalb die Forscher vom Aussterben der Tiere ausgingen. So gut wie alle Kakadu-Arten sind bedroht, weil sie für den Tierhandel gejagt werden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: APA&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Paläontologie / Paläozoologie::Epidexipteryx hui</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883346/PaläontologiePaläozoologieEpidexipteryxhui</link>
<description>Verfasst von: Whip (1 reply, 404 views) Letzter Beitrag von: Allosaurus ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Tierchen lässt wirklich die Herzen höher schlagen, ich arbeite auch schon an meiner 2. Lebendrekonstruktion. &lt;br&gt;Eine gute Diskussion auf Deutsch gibt es ürbigens hier: &lt;a href="http://kryptozoologie-online.de/Forum/viewtopic.php?f=34&amp;amp;t=1663" target="_blank"&gt;http://kryptozoologie-online.de/Forum/viewtopic.php?f=34&amp;amp;t=1663&lt;/a&gt;&lt;br&gt;Da steht wohl alles drinnen, was man sagen kann&lt;br&gt;&lt;br&gt;LG&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Vögel::Pfuhlschnepfen schaffen neun Tage Non-Stopp-Flug</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883345/VögelPfuhlschnepfenschaffenneunTageNonStoppFlug</link>
<description>Verfasst von: Whip (No replies yet, 276 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neun Tage Flug ohne Pause, Futter oder Schlaf - das schaffen nur Pfuhlschnepfen. Von keinem anderen Vogel sei eine vergleichbare Leistung bekannt, schreiben US-Wissenschaftler in den «Proceedings B» der britischen Royal Society. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Vögel überwänden bei ihrem Flug über den Pazifik von Alaska nach Neuseeland eine Strecke von knapp 11 700 Kilometern, ohne zu fressen, zu trinken, eine Pause einzulegen oder zu schlafen. Dies zeigten die Daten von Minisendern, mit denen einige Tiere ausgestattet wurden. Bisheriger Rekordhalter im Langstreckenflug sei der sibirische Brachvogel (Numenius madagascariensis), der die Pazifiküberquerung zwischen Australien und China in drei bis fünf Flugtagen meistert und dabei etwa 6500 Kilometer zurücklegt.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Robert Gill Jr. vom USGS Alaska Science Center (Anchorage/Alaska) und seine Mitarbeiter hatten 23 Pfuhlschnepfen (Limosa lapponica baueri) einen Minisender implantiert oder auf den Rücken geschnallt. Für neun Tiere wurde nachgewiesen, dass sie trotz der Zusatzlast ihr Ziel erreichten. Ihre Flugstrecke betrug zwischen 7000 und knapp 11 700 Kilometern, die Vögel waren zwischen fünf und neun Tagen unterwegs. Das Schicksal der anderen Tiere konnten die Forscher nicht verfolgen, da die Sender aus- oder abgefallen waren.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Daten werfen den Forschern zufolge die Frage auf, warum die Vögel sich eine solche Tortur zumuten - statt mit mehreren Zwischenstopps entlang der Küste Asiens gen Süden zu fliegen. Mit der direkten Flugroute sparten die Vögel wahrscheinlich Zeit und Energie, schreiben die Wissenschaftler. Entlang der Küste sei die Strecke einige tausend Kilometer länger, das Landen für eine Rast und der anschließende Start koste jeweils zusätzlich Energie. Zwischenstopps zum Auffüllen der Reserven müssten mindestens einige Tage dauern, eventuell sogar mehrere Wochen. In dieser Zeit seien die Vögel Gefahren ausgesetzt, die sie beim Direktflug meiden - Raubvögeln etwa oder auch Krankheitserre.........&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Paläontologie / Paläozoologie::Fossilien des ersten veget. Dinosauriers gefunden</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883344/PaläontologiePaläozoologieFossiliendeserstenvegetDinosauriersgefunden</link>
<description>Verfasst von: teufelchen (No replies yet, 292 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src="http://members.kryptozoologie.net/albums/userpics/10002/1224845274i10435.jpg" alt="Heterodontosaurus (Bild: National History Museum)" align="right"&gt;Der Schädel des womöglich kleinsten Dinosauriers aller Zeiten wurde nun von Wissenschaftlern aus London, Cambridge und Chicago identifiziert. Er misst ganze 45 Millimeter und stammt von einem jungen, erst 200 Gramm schweren Heterodontosaurus, einem der ersten pflanzenfressenden Saurier. Diese Entdeckung sei besonders wichtig, denn sie helfe zu erklären, wie aus den fleischfressenden Sauriern höher entwickelte pflanzenfressenden wurden, betont Laura Porro von der &lt;a href="http://www.uchicago.edu" target="_blank" &gt;University of Chicago&lt;/a&gt; . Der Saurier, von dem der Knochenfund stammt, lebte genau in dieser Übergangsphase. &lt;br&gt;&lt;br&gt;Südafrika war die Heimat des Heterodontosaurus, der vor etwa 190 Mio Jahren in der frühen Jura lebte. Erwachsene Vertreter der Art erreichten gerade einmal die Größe eines Truthahns. Da zuvor erst zwei Fossilienfunde des Heterodontosaurus bekannt waren, wusste man bisher sehr wenig über den Minisaurier, im Gegensatz zu seinen gut erforschten späteren und riesigeren Artgenossen. Der Schädel war im Zuge einer Ausgrabung der 60er Jahre entdeckt worden, lagerte aber seither unbeachtet in einem Museum in Südafrika, ohne bisher identifiziert worden zu sein. Diese Überraschung gelang Porro im Zuge ihrer Forschungen an den beiden bisherigen Heterodontosaurus-Funden.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Erstmals könne nun erforscht werden, wie sich der Heterodontosaurus beim Wachsen veränderte, sagt der Londoner Naturhistoriker Richard Butler. "Der junge Saurier hatte ziemlich große Augen und eine kurze Schnauze, vergleicht man ihn mit den Erwachsenen seiner Art." Das sei vergleichbar mit dem Wandel des Schädels von Hundewelpen zu ausgewachsenen Hunden. Heterodontosaurus bedeutet "Eidechse mit verschiedenen Zähnen", denn sein Gebiss unterscheidet sich von dem der meisten anderen Reptilien: Er kombiniert.........&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Paläontologie / Paläozoologie::Tyrannosaurus rex hatte die feinste Nase</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883343/PaläontologiePaläozoologieTyrannosaurusrexhattediefeinsteNase</link>
<description>Verfasst von: teufelchen (No replies yet, 311 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fleischfressende Dinosaurier konnten weitaus besser Gerüche wahrnehmen als bislang bekannt. Das schließen kanadische Forscher aus Form und Größe der Riechkolben verschiedener fleischfressender Dinosaurierarten. Der Riechkolben befindet sich im vorderen Teil des Gehirns, direkt hinter der Nase, und verarbeitet Gerüche. Da das Gehirn der ausgestorbenen Spezies nicht erhalten blieb, analysierten die Forscher die Abdrücke der unterschiedlichen Gehirnregionen auf den Schädelknochen. Die feinste Nase hatte danach der wohl berühmteste Dinosaurier - der Tyrannosaurus rex. Über ihre Entdeckung berichten Darla Zelenitsky von der Universität von Calgary in Alberta und ihre Kollegen in der Fachzeitschrift «Proceedings of the Royal Society B» (Online-Vorabveröffentlichung, DOI: 10.1098/rspb.2008.1075). &lt;br&gt;&lt;br&gt;Mit Hilfe der Computertomographie untersuchten die Forscher fossile Schädelknochen verschiedener fleischfressender Dinosaurier. So konnten sie die Lage und die Dimensionen der unterschiedlichen Gehirnregionen abschätzen. Dabei stellte sich heraus, dass das Geruchszentrum mehr Platz einnahm als bisher vermutet und somit wohl auch deutlich leistungsfähiger war. Besonders gut ausgestattet war Tyrannosaurus rex, wie die Auswertung zeigte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Das bis zu sieben Tonnen schwere und 15 Meter lange Tier gehörte zur Gattung der Echsenbeckendinosaurier und galt lange Zeit als furchterregender Räuber. In den vergangenen Jahren häuften sich jedoch Hinweise darauf, dass der Dinosaurier möglicherweise ein reiner Aasfresser war. Die neuen Ergebnisse sprächen nun allerdings gegen diese Theorie, schreiben die Forscher. Denn auch heute lebende Vögel und Säugetiere, die einen fleischhaltigen Speiseplan bevorzugen, verfügen über stark ausgeprägte Geruchszentren in ihren Gehirnen.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Beide Tierklassen verwenden ihren guten Geruchssinn sowohl für das Aufspüren von Beute als auch zur Orientierung und bei der Partnerwahl. Dabei verfügen besonders jene Tierarten über au.........&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Terraristik::Schlange sucht warmen Schlafplatz in Briefkasten</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883342/TerraristikSchlangesuchtwarmenSchlafplatzinBriefkasten</link>
<description>Verfasst von: teufelchen (No replies yet, 322 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Einen Briefkasten hat eine Schlange in Aulendorf im Landkreis Ravensburg als warmen Schlafplatz für die Nacht gewählt. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, fand der Besitzer des Briefkastens am Montagmorgen das Tier, als er seine Zeitung herausholte. Die Polizei befreite die Schlange, konnte jedoch nicht beurteilen, woher das Reptil kam und ob es giftig war. Eine Tierärztin gab schließlich Entwarnung: Sie stellte fest, dass es sich um eine ausgewachsene Ringelnatter handelt. Diese habe für die Nacht Schutz vor der Kälte gesucht.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Quelle: ddp&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Säugetiere::Elefanten haben Angst vor Straßen</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883341/SäugetiereElefantenhabenAngstvorStraßen</link>
<description>Verfasst von: teufelchen (No replies yet, 306 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Afrikanische Waldelefanten haben große Angst vor Straßen: Sie sehen Forstwege als tödliche Bedrohung und vermeiden daher jeden Kontakt mit ihnen, wie eine Studie der Umweltschutzorganisationen «Wildlife Conservation Society» und «Save the Elephants» ergeben hat. Im Auftrag der Organisationen hatte ein internationales Forscherteam das Verhalten von Waldelefanten in Zentralafrika untersucht. Die Wissenschaftler unter der Leitung von Stephen Blake, der mittlerweile am Max-Planck-Institut für Ornithologie in Seewiesen arbeitet, kamen zu einem eindeutigen Ergebnis: Straßen versetzen Waldelefanten in Todesangst, weil die Tiere die Wege mit eindringenden Wilderern verbinden. Ihre Ergebnisse präsentieren die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift «PloS One» (Onlineausgabe vom 27. Oktober).&lt;br&gt;&lt;br&gt;Um das Verhalten der Tiere untersuchen zu können, versahen die Wissenschaftler die Elefanten mit Halsbändern, die mit einem GPS-Sender ausgestatten wurden. Dadurch konnten sie die Bewegungen der Elefanten detailliert verfolgen. Insgesamt bekamen 28 Tiere solche Bewegungssensoren, Ort der Untersuchung war die Republik Kongo und das daran angrenzende Gabun.&lt;br&gt;&lt;br&gt;In den Ergebnissen zeigte sich ein eindeutiges Verhaltensmuster der Waldelefanten: Die Tiere vermieden es so weit wie möglich, in die Nähe einer Straße zu kommen oder sie zu überqueren. Während des Versuchszeitraums überquerte nur ein einziges Tier eine Straße und das in einer Geschwindigkeit, die 14-mal so hoch war wie die der üblichen Gangart. «Sie bewegen sich in den Wäldern wie verängstigte Mäuse», beschreibt Blake das Verhalten der Elefanten.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Die Straßen beeinflussen die Bewegung der Tiere ähnlich stark, wie es Mauern oder Käfigwände tun würden. Blake fürchtet daher, dass der Lebensraum der Waldelefanten immer weiter einschränkt wird - vor allem, weil aktuell in vielen Teilen Zentralafrikas stark in den Straßenbau investiert wird. Weil sich die Tiere dann auf immer engerem Raum drängten, se.........&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Landlebende Kryptide::Der Loveland Frog Was verbirgt sich dahinter</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883340/LandlebendeKryptideDerLovelandFrogWasverbirgtsichdahinter</link>
<description>Verfasst von: The Great Cthulhu (No replies yet, 510 views) ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Region um Loveland in den USA haben Zeugen immer wieder eine Kreatur gesehen, die wie eine Mischung aus Mensch und Frosch ausgesehen haben soll.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;In der Kryptozoologie, der Suche nach unbekannten Tierarten, gibt es nicht nur Nessie, den Yeti &amp;amp; Co. Auch zahlreiche andere Kreaturen werden überall auf der Welt gesucht und immer wieder angeblich auch gesehen. Zum Beispiel Seeschlangen oder ein angeblicher Saurier im Dschungel Zentralafrikas.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch auch ganz andere und vollkommen rätselhaft aussehende Wesen wie der Mottenmann sind Forschungsobjekte der Kryptozoologie. Zu diesen zählt auch der legendäre Loveland Frosch.&lt;br&gt;&lt;br&gt;So berichtete im Mai 1955 ein Mann, er sei gegen 3.30 Uhr in der Nacht mit seinem Wagen in der Gegend von Loveland, Ohio unterwegs gewesen, als er plötzlich am Straßenrand drei reptilienartige Wesen sah, die eindeutig auf zwei Beinen standen. Eine der Kreaturen, die wie eine Mischung aus Mensch und Frosch aussahen, habe eine Art Stab über oder an seinem Kopf getragen, aus dem Funken geschossen sind.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Der Zeuge unterrichtete umgehend die Polizei von Loveland über seine unheimliche Begegnung, die bei einer späteren Kontrolle der besagten Stelle jedoch nichts Verdächtiges finden konnte.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Litt der Zeuge an Halluzinationen, hervorgerufen durch eine lange Autofahrt und damit verbundener Übermüdung? Möglich.&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch 20 Jahre später, im März 1977, kam es zu einer weiteren Begegnung mit dem Froschmenschen. Ein Polizeibeamter von Loveland befuhr gegen ein Uhr am Morgen mit seinem Wagen die Riverside Road in langsamem Tempo, da die Straße vereist war.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;Doch plötzlich sah der Beamte ein Tier am Straßenrand stehen, das er zuerst für einen gewöhnlichen Hund hielt. Als er jedoch näher hinsah, bemerkte er, dass die Kreatur kein Fell, sondern eine lederartige Haut hatte und auch sein froschgleicher Kopf wie von Leder überzogen aussah. Der etwa 90 bis 120 Zentimeter kleine und am Straßenrand kauer.........&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>KryptoGames::Call of Cthulhu Dark Corners of the Earth</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883339/KryptoGamesCallofCthulhuDarkCornersoftheEarth</link>
<description>Verfasst von: The Great Cthulhu (1 reply, 283 views) Letzter Beitrag von: The Great Cthulhu ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die fortsetzung von Call of Cthulhu, Destinys End erscheint leider nicht mehr, da der Entwickler Headfirst Insolenz angemeldet hatte. &lt;img src="http://www.kryptozoologie.net/iB_html/non-cgi/emoticons/sad.gif" border="0" valign="absmiddle" alt=':('&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Ausgestorbene Tiere::Wiederauferstehung des Mammuts</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883338/AusgestorbeneTiereWiederauferstehungdesMammuts</link>
<description>Verfasst von: Whip (9 replies, 425 views) Letzter Beitrag von: Whip ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Thema habe ich vor einiger Zeit eine interessante Studie gelesen, wonach die Mammuts für den Menschen eine einfachere Beute waren.  Während die Elefanten in Afrika die Menschen in deren Entwicklung kennen und fürchten gelernt hatten, traf der frühe Mensch in nördlichen Gebieten auf die Mammuts, welche sich nicht fürchteten und deswegen vermutlich auch nicht flohen, als diese zum ersten Mal einem jagenden Menschen begegneten.  Aus diesem Grunde haben die Elefanten Afrikas bis heute überlebt, wogegen die Mammuts überrannt wurden - so diese Studie.   &lt;br&gt;&lt;br&gt;Dies trifft aber nicht nur auf Mammute zu, sondern ist auf viele Vertreter der Megafauna anwendbar, wovon eben die meisten Vertreter in Afrika überlebten, da diese die direkte Konfrontation mit dem sich entwickelnden Frühmenschen hatten und über einen langen Zeitraum lernen konnten.&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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<title>Was ist das?::Was sind das für Knochen?</title>
<link>http://www.webnachrichten.com/id4883337/WasistdasWassinddasfürKnochen</link>
<description>Verfasst von: The Great Cthulhu (4 replies, 379 views) Letzter Beitrag von: Whip ... &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Breite des Schädels von gerade einmal 5 cm kann es kein Fuchs gewesen sein, eher ein Marder.  Aber defintiv kein Chupacabras.  &lt;br&gt;&lt;img src="http://www.kryptozoologie.net/iB_html/non-cgi/emoticons/rofl.gif" border="0" valign="absmiddle" alt='rofl'&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;/p&gt; </description>
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